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Also

 

 Ich bin echt nicht der typische Blogger. - Falls ich wirklich mal selbst, was von mir gebe...Bekomme ich meist einen Lachanfall. Deswegen lese ich meistens , mache mir meine Gedanken. Laß aber lieber die von mir Ausgewählten zu Wort kommen. G.F.

 

 

 

Ich bin mit dem was Du schreibst nicht einverstanden, aber ich werde Dein Recht Deine freie Meinung zu äussern mit meinem Leben verteidigen.

François M. Arouet, alias Voltaire

  • Kein Bock auf Nazis!
Boykott der System-Medien
Um einen Medienkonzern zu besitzen, benötigt man enorme Mengen an Kapital. Die heutige Pressefreiheit ist die Freiheit einiger Multimilliardäre, ihre Weltanschauung zu verbreiten und das Volk zu lenken. Von oben herab wird durch hierarchische Strukturen gesteuert, worüber und wie in Fernsehen, Radio und Presse zu berichten ist. Die Antwort heißt: Alles abschalten, abmelden, nebenbei noch Kosten sparen und sich nur noch über das Internet informieren!


Das anarchische Element, der Ort des Widerstands ist heute das Internet. Allerdings: Da dort jeder und jede irgendeinen Quatsch als "Nachricht" einstellen kann, ist es mindestens ebenso schwierig wie in den konventionellen Medien, Relevantes von Irrelevantem, Aufhebenswertes von Belanglosem, Richtiges von Falschem zu unterscheiden. Wir haben also nicht nur das Problem des sog. "digital divide", also des sozial ungleich verteilten Zugangs zu diesem Medium, sondern auch die Schwierigkeit der Internetnutzer zu entscheiden, was sie aus dem Meer der Belanglosigkeiten für wahr halten sollen. Es gibt nur zwei Wege, dieses Dilemma zu überwinden: Entweder man verbringt unendlich viel Zeit mit der Nachrichtenanalyse - oder man verlässt sich auf ein gänzlich antiquiertes Prinzip des Informationsaustauschs: Vertrauen in die Quelle. In jedem Fall kostet das Informieren über die Geschehnisse der Welt heute viel Zeit und viel Geld. Das können sich die meisten nicht leisten. Das bleibt den Nachrichtenabteilungen der grossen Unternehmen und der Politiker überlassen, die ja tatsächlich Informationen über wirkliche Ereignisse suchen und für ihre Entscheidungen brauchen. Dafür gibt es mannigfach kleine, spezialisierte Nachrichtenmedien, die sich an ein genau definiertes Publikum richten, z.B. die zahlreichen Börsenbriefe - aber auch, auf der Linken, z.B. den Informationsbrief Weltwirtschaft und Entwicklung (12). Informieren ist zu einem eigenen Beruf geworden, zu einem Privileg, das sich nur wenige leisten können. Wir leben, das ist nicht mehr zu übersehen, in einer manipulierten Gesellschaft. George Orwell hat sie 1948 vorhergesehen und beschrieben. Er hatte erschreckend recht. (Quelle - Peter Hamm)


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Aktualisiert ( Dienstag, 20. Juli 2010 um 23:04 )
 




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