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Archiv der Liste A-infos-de. Wenn das Mietshaus brennt, reden die Nachbarn wieder miteinander. Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
Aldous Huxley  "Informationsflut? - Tja. - Ich wäre lieber ein erotischer - sinnlicher Cyborg - erstens hätte ich dann nicht dieses "Merkgedächtnislückengehirnwäscheproblem" & zweitens könnte ich dann meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen...dem Nichts..." - Da ich noch weit davon entfernt bin - mein Leben, als "Cyborg" verwirklichen zu können...mache ich bis dahin einfach das, was mir gerade in den Sinn kommt...Ich hoffe bald von den "wilden Herzbuben" - oder den "Fanatikern des Hortens" & den "Agenten der Ökonomie" den "Cyberspace-Weltraumsuperstring-Werbeversicherungstraumatikern" aussortiert zu werden! - Dann kann ich endlich dieses riesige "SALE-Preisschild" - das die Vertriebsleiter der "allgemeinen Verunsicherung" mir aufgetackert haben...in den Mülleimer der Psychohistoriker werfen! G.F.  An die "Dressierte Menschheit"! - Mein Traumberuf wäre Zirkusdirektor... Our 'richterdatenbank' (a database for judges, at present only in German language) is probably unique in the world. It contains names and profiles of judges ... www.richterdatenbank.org/ Egal, was wir tun – der Weg in eine nachhaltige Welt wird durch ein Tal der Tränen führen. Statt unsere Kräfte im Versuch zu vergeuden, den Kollaps aufhalten zu wollen, sollten wir uns mit aller Kraft auf die Welt vorbereiten, in der wir dann leben werden. von Johannes Heimrath Auswirkungen der Bewusstseinsindustrie und ihrer Kommunikationsmittel - feliz. ... Mail an Felix. http://www.feliz.de/html/fern.htm. www.feliz.de/html/fern.htm Das wollen sie von dir: Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt's Maul und träum weiter. Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf.
Von Wahrheiten.org | – Erdöl können wir zwar weder essen noch trinken, doch ohne das schwarze Gold bleiben innerhalb kürzester Zeit nahezu sämtliche Regele in den Supermärk- ten leer und auch die Tankstellen bekommen keinen Nachschub. Weiterlesen » OA_show(2); 23. Juli 2010 Die Wehrpflicht ist eine Kriegserklärung gegen die seelische Integrität von Millionen Männern. Wer sie im befriedeten Europa noch verteidigt, möchte das Militär in seiner „erzieherischen“ Funktion bewahren. Blinder Gehorsam und Unterordnung sind noch immer erwünschte Staatsbürgertugenden. (Roland Rottenfußer) Diesen Beitrag weiterlesen » Gemeingüter – was soll das sein? In jüngster Zeit wird die Vokabel oft zitiert, aber nur wenige wissen damit etwas anzufangen. Mit dem Begriff sind kaum Geschichten und Bilder verknüpft. Dabei sind die Gemeingüter das, wovon wir alle leben. Oft bemerken wir sie erst, wenn ihr Schwinden die Existenz bedroht: wenn das Wasser versiegt, das Klima kollabiert oder uns der Zugang zu Wissen verwehrt bleibt. (Quelle: oya) http://www.oya-online.de/article/read/15.html
6. August 2010 Vor zwei Jahren stiegen die Preise für Nahrungsmittel dramatisch an – vor allem Weizen verteuerte sich. US-Publizist Frederick Kaufman macht dafür großen Banken verantwortlich. (Quelle: Süddeutsche) http://www.sueddeutsche.de/geld/interview-frederick-kaufman-als-die-wall-street-menschen-hungern-liess-1.984625 05. Aug 10 Bei der vom Bund verfügten Einführung der Echtzeit-Internetüberwachung sollen auch Kleinstanbieter zu Hilfssheriffs werden. Internetprovider kritisieren die Behörden. [mehr] Gustl und seine Freunde. ... 4gustl. de ist eine unabhängige Initiative für Bürger in und um Maushof und Mausholz. Die Webseite ist gerade im Aufbau, ...www.4gustl.de/
29. Juli 2010 Ein anonymer Anrufer meldet sich im April beim Göttinger Sozialamt mit der Verdächtigung, eine ALG-II-Bezieherin halte sich gar nicht in ihrer Wohnung auf, sondern bei ihrem Freund. Folge: neun Tage später schwärmen Mitarbeiter der Stadt und des Landkreises Göttingen aus, um bei der Nachbarschaft der Frau weitere Informationen zu beschaffen. Ergebnis dieser Befragungsaktion: kein Arbeitslosengeld mehr für die Erwerbslose. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15439
Die Frage nach dem »guten Leben« beschäftigt viele. Wer aber mit dieser Frage dem Thema »Wirtschaft« auf den Leib rückt, fällt in ein schwarzes Loch. Paradigmatisch geht es im gegenwärtigen Wirtschaftssystem um den Eigennutz, dem das gute Leben für alle folgen soll. Da sich dieses nur für wenige einstellt, muss das Paradigma falsch sein. Wie aber könnte eine Ökonomie des »guten Lebens« aussehen? (Quelle: oya) http://www.oya-online.de/article/read/105.html und außerdem hat das Universum mich beauftragt, für diese tolle Page von Herrn Sailer - Werbung zu machen...  Michael Sailer, Schriftsteller, Literatur und Musik. www.michaelsailer.de/ Sonntag, 18. Juli 2010-17:14 Von Markus Weber | Guardian of the Blind | – Nach einer weltweiten Studie denken besser Gebildete oft, sie stünden politisch links, vertreten aber in Wahrheit politisch rechte (konservative und neoliberale) Positionen (etwa zur Einkommensungleichheit). Weiterlesen » 26. Juli 2010  Angela Davis Die Todesstrafe ist ein Überbleibsel der Sklavengesetze, sagt Bürgerrechtlerin Angela Davis: “Eine radikale schwarze Agenda war immer die beste Agenda für die USA.” (Quelle: Freitag) http://www.freitag.de/politik/1029-die-ideologie-der-sklaverei Den Artikel von Steven Black zum Thema - Fussball, muß ich mir hier als notorischer Nichtfussballfan einfach selber geben!!! Ich meine, seht euch mal um, es ist ohne weiteres möglich, eine große Menschenmenge innerhalb kürzester Zeit zu mobilisieren, wenn es um Fußball oder eine ähnliche, geistlos Betätigung geht. Aber versucht doch mal, die gleiche Menschenmenge dafür zu “begeistern”, ihr Gehirn, falls vorhanden einzuschalten, um sich Gedanken über die ABWÄRTSSPIRALE zu machen, die in zunehmenden Maße uns alle betrifft! Ich erspare es euch und mir, sämtliche uns allen bestens bekannten “Systemfehler” aufzuzählen. Die Medienkartelle der Gleichschaltung haben leider “gute Arbeit” geleistet. <- Abwärtsspirale .. Sie haben die Menschen gelehrt, ein banales Ballspiel wie hypnotisiert, mit frenetischem Jubel oder gemeinschaftlich gestöhntem OHHHH zu begleiten, als ob eine vertane Gelegenheit zu einem Tor, höher zu bewerten ist, als die inzwischen lückenlos installierte, Globale Überwachungsgesellschaft. Es ist leider, wegen solcher Praxis der Menschenführung unumgänglich, dass diese hypnotisierten Menschen aufzuwachen beginnen und sich der großen Lügen bewusst werden. Und dass kann ohne einen Systemzusammenbruch, wahrscheinlich nicht realisiert werden. Es wird viele wie ein gewaltiger Schock treffen, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, wobei zu hoffen ist, dass es glimpflicher abgeht, als befürchtet. Ich persönlich, bin momentan einfach froh, dass die frenetische Kreischerei endlich wieder zum Stillstand kam. Und erstaunlich finde ich auch, dass immer mehr Frauen ihre “Lust auf Fußball” entdecken. Eigentlich gibts da nichts zum staunen, unsere Frauen sind bloß klug und haben herausgefunden, dass man damit viel leichter eine Männerseele einfängt. Und damit verabschiede ich mich für heute und wünsche euch allen noch einen schönen Abend ...STEVEN BLACK - Informationspace - Zu finden bei meinen Links! Von Redaktion “ethecon” | – Angesichts der dramatischen Katastrophe im Golf von Mexiko und der skandalösen Entwicklungen in diesem Zusammenhang, wendet sich „ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie“ mit einem internationalen Boykott-Aufruf an die Öffent- lichkeit. Weiterlesen » 
Ignacio Ramonet weist nach, daß in den letzten 30 Jahren weltweit mehr Informationen produziert wurden als in den 5000 Jahren zuvor, und daß "ein Exemplar der Sonntagsausgabe der New York Times mehr Informationen enthält als ein gebildeter Mensch des achzehnten Jahrhunderts im Laufe seines Lebens aufnahm. Wie schwierig, ja unmöglich es ist, eine derartige Menge an Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, läßt sich anhand Eriksens Feststellung erahnen, daß "mindestens die Hälfte aller in den Sozialwissenschaften veröffentlichten Zeitschriftenartikel nie zitiert wird. Es gibt zuviel Information, lautet Eriksens Schlußfolgerung . Eine entscheidende Fähigkeit in der Informationsgesellschaft besteht darin, sich gegen die 99,99Prozent der Information zu schützen, die man nicht will(...)" (Quelle - Zygmunt Baumann)  Herbert Marcuses These, dass ein unmittelbarer Sprung ins Reich der Freiheit, in eine Gesellschaft ohne Mangel, Entäußerung, Kontrolle, Herrschaft und Ausbeutung auf Grund der materiellen und technischen Bedingungen möglich wäre, dass Techniken und Mechanismen der Manipulation und Kontrolle aber qualitativen gesellschaftlichen Wandel in einem immer größeren Ausmaß zu verhindern scheinen. Die Informatisierung der Gesellschaft bringt neue Gefahren der Ausweitung von Herrschaft, Ausbeutung, Überwachung und Kontrolle mit sich, gleichzeitig aber auch neue Möglichkeiten der kritischen politischen Intervention. Kritische Theorie sollte heute diese Möglichkeiten erkunden und verdeutlichen, sie muss dazu von einer Analyse der gesellschaftlichen Veränderungen ausgehen. Eine freie Gesellschaft müsste auf der demokratischen Selbstorganisation aller Lebensbereiche basieren, der Weg dorthin müsse ein Element der spontanen Selbstorganisation enthalten, sei nur jenseits zentralistischer Kommandostrukturen durch selbstorganisierte Subjekte und Bewegungen denkbar. Finanzkrise? - Das noch schwierigere Problem wird die Ölkrise. - Armut und Kriege weltweit kommen da auf uns zu! - Es folgen Links zur kommenden Ölkrise!  3. Juni 2008 ... Vor vier Jahren war der US-Ökonom Jeremy Rifkin sicher: Steigt der Ölpreis über 50 Dollar pro Fass, ist die Weltwirtschaft in Gefahr. Peak of Oil: Peak Oil bedeutet Ölkrise: Das Ende billigen Erdöls und das Ende einer Ära : Eine Zeitenwende. Auf der Suche nach einem Ersatz für das zur Neige gehende Erdöl werden die Forscher derzeit immer erfinderischer! Gleich vier sehr ungewöhnliche Verfahren wurden in den letzten Monaten erprobt. [mehr] Sonntag, 04. Juli 2010-14:29 Positionspapier Israel/Palästina. Menschen- und Völkerrecht sind unteilbar. Für eine Neubewertung des Nahostkonflikts, der deutschen Verantwortung und eine gerechte Friedenspolitik | junge Welt Weiterlesen » 
Hanf - der nachwachsende Rohstoff!  Interessenvertretung der deutschen Hanfbranche und privater Legalisierungsbefürworter. Information über Hanf, Cannabis als Droge, Rohstoff, Medizin.  Kinder? - Hier ein Text von Kindern, die etwas intelligenter sind und die nicht nur blöd vor der Glotze sitzen oder Killercomputerspiele spielen.WIR WOLLEN EINE BESSERE WELT! www.deine-stimme-gegen-armut.de HELFT UNS Wir sind keine Terroristen, keine „Kapuzenleute“ (Vermummte), nicht die „bekannten Unbekannten“ (gemeint sind die von der Polizei gern als "unbekannte Täter, die uns schon bekannt sind" Bezeichneten), WIR SIND EURE KINDER! Sie, die euch bekannten Unbekannten … Wir träumen – zerstört unsere Träume nicht! Wir haben jugendlichen Elan – bitte zerstört nicht unseren Elan.
ERINNERT EUCH! Auch ihr wart einmal Jugendliche.
Jetzt jagt ihr hinter dem Geld her, euch interessiert nur noch das Äußere, ihr werdet dick, verliert eure Haare, HABT VERGESSEN! Wir haben erwartet, dass ihr uns unterstützen würdet, Wir haben erwartet, dass ihr Interesse zeigen würdet, dass auch ihr einmal uns stolz machen würdet.
VERGEBLICH! Ihr lebt ein Leben in Lüge, habt den Kopf gesenkt, ihr lasst euch ausnutzen (wörtliche Übersetzung: ihr habt die Hosen runtergelassen, die Bedeutung ist, sich ausnutzen zu lassen) und ihr wartet auf den Tag, an dem ihr sterben werdet.
Ihr habe keine Vorstellungskraft, ihr liebt nicht, ihr seid nicht kreativ! Das einzige was ihr macht ist verkaufen und kaufen.
ÜBERALL MATERIE NIRGENDS LIEBE, NIRGENDS WAHRHEIT.
Wo sind die Eltern? Wo sind die Meister Warum kommen sie nicht heraus um uns zu beschützen? MAN TÖTET UNS! HELFT UNS
DIE KINDER
P.S. Werft nicht noch mehr Tränengas nach UNS, wir weinen schon von selbst. Dienstag, 13. April 2010  Rage Against the Machine steht wie keine andere Band für Protestkultur und Opposition. Yaak Pabst erzählt die Geschichte hinter dem Song »Killing in the Name«. Weiterlesen »
Übrigens: Meine "Page/Blog" ist ein Flugblatt! Unterstützt meinen Widerstand gegen dieses korrupte, unfähige System. Verbreitet diese Page in Eurem Bekanntenkreis. Wir leben im Zeitalter des Neoliberalismus. Die heutigen Killer des Neoliberalismus sind die Banken & Konzernherren & Superreichen & deren Handlanger & Marionetten - unsere Parlamentarier/innen! Die Finanzkrise wurde durch politische Entscheidungen heraufbeschworen, welche die Freiheit der Finanzmärkte höher bewertet haben als soziale und ökologische Gerechtigkeit. Hier in Deutschland seht Ihr nur die Arbeitslosen & Firmenpleiten, die der Neoliberalismus mit seiner Gier & Skrupellosigkeit, am laufenden Band produziert, in den Drittweltländern geht der Neoliberalismus gnadenlos über Leichen. Die Menschen des Nordens und des Südens stehen demselben Feind gegenüber: dem Verbund der national noch erkennbaren, jedoch transnational agierenden Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals. Die Länder wurden absichtlich verschuldet, um sie zu vernichten & auszulaugen. Es ist ein dringendes Gebot der Stunde, gegen die Profitmaximierung als einziger Triebfeder der gesellschaftlichen Akteure und gegen die Lüge von der Naturwüchsigkeit ökonomischer Abläufe zu kämpfen.
Der Neoliberalismus ist genauso mörderisch wie der Nationalsozialismus, nur halten sich die Führer & Lenker geschickt im Hintergrund. In den Drittweltländern verrecken die Menschen wie die Fliegen. Die erfolgreichen neoliberalen Macher gehen über Leichen! Nachdrücklich möchte ich hier auch vor den sogannnten Anarchokapitalisten, die sich zuweilen als Individualanarchisten ausgeben - warnen, die mit menschenverachtenden Gedankengut noch skrupellosere Thesen von sich geben.G.F. Anmerkung: Wer sich als Künstlerin/ Künstler oder als Kultur- und Medienschaffende/r versteht, kann hier mit unterschreiben. Quelle: "Unruhe stiften!" http://www.unruhestiften.de./ Und die “pösen, pösen Griechen”, was erlauben sie sich?

Anstatt sich zu freuen und eine statherá(ein Fest) zu feiern, was machen sie? Sie streiken schon wieder! Ja - so gehts nicht .. oder? Aber klar, was anderes sollte auch gar nicht erwartet werden! Jene die den Griechen Undankbarkeit vorwerfen, sollten vielleicht ihren Verstand einschalten. WOFÜR sollten sie sich den Freuen? Das sie, samt Kinder, Enkel und diese bis weit über die 3. Generation hinaus verschuldet sind? Dieses Geld bekommen nicht die Arbeiter, Angestellten, Beamten und/oder Rentner, sondern deren BANKEN, dieselben Banken, die auf eine fallende Wirtschaft Griechenlands GEWETTET haben, die soviel Bargeld dafür eingesetzt hatten, dass es schließlich passiert ist! Dafür sollen sie also auch noch artig DANKE sagen? Würden WIR dass etwa machen? Ich würde solchen Leuten sonstwas husten . (Steven Black)
16. April 2010  Vietnamkongress mit Rudi Dutschke Im Interview mit “economy austria” spricht der Künstler u.a. auch über eine zärtliche Gesellschaftsordnung, das Ende des Kapitalismus, die Berlusconisierung der Presselandschaft und den Wert so genannter “Naivität”. (Interviewer: Gerhard Scholz) http://www.economyaustria.at/leben/ein-alt-68er-besucht-das-audimax Montag, 03. Mai 2010-18:00 Von Thunderhand | MenschenZeitung | – Wir haben in Europa und Deutschland eine Krise, die gepuscht wird von der Wirtschaft, Ratingagenturen und Banken, aber auch von rechten Kräften und einem starken aufkeimenden unnatürlichen Nationalismus. Weiterlesen » 3. Mai 2010  Rebellische Griechen. Briefmarke zum Kretaaufstand, 19. Jh. Ziel des neoliberalen Projekts ist es, die „Dritte Welt“ in die Erste zu tragen und ein globales Feudalsystem zu errichten. Überschuldete Haushalte sind kein Zufall. Sie entsprechen der Logik des Systems und werden inszeniert. Denn nicht solvente, sondern zahlungsunfähige Schuldner verhalten sich gefügig gegenüber den Wünschen machthungriger Gläubiger. Griechenland war erst der Anfang. Was heute dort geschieht, kann morgen auch bei uns geschehen. Der Artikel teilweise nicht mehr auf dem aktuellen Stand, enthält aber Gedanken und Anregungen grundsätzlicher Art. (Roland Rottenfußer) Diesen Beitrag weiterlesen » Soilent Michi - 28.03.2010Du darfst alles veröffentlichen:)
Semco - Die Befreiung der Arbeit Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Von: Roland Rottenfusser  Ricardo Semler Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen. Weiterlesen bei «Sein»: http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/die-befreiung-der-arbeit-das-7-tage-wochenende.html  14. April 2010  Claude Anshin Thomas Claude Anshin Thomas meldete sich als 18jähriger freiwillig zum Einsatz im Vietnamkrieg und kehrte mit schwersten Verwundungen zurück. Er war während seines Einsatzes in Vietnam für den Tod von vielen Hundert Menschen verantwortlich. Wie andere Vietnamveteranen machte er leidvolle Erfahrungen mit Obdachlosigkeit, Straffälligkeit, Arbeitslosigkeit und Drogensucht. Er begann daran zu arbeiten, seine Wunden auf emotionaler, mentaler und spiritueller Eben zu heilen. 1995 hat Claude Anshin (Friedensherz) die Gelübde als Zen-Buddhistischer Mönch in der Soto-Zen-Tradition abgelegt. (Quelle: connection) http://www.connection.de/artikel/spiritualitaet-mystik/die-mission-des-claude-anshin-thomas.html Free Mumia Abu-Jamal 1982 wurde der linke Radioreporter und Ex-Black-Panther als angeblicher »Polizistenmörder« zum Tode verurteilt. Mumia wurde weltweit zu einem Symbol für den Kampf der Unterdrückten und für die Ächtung der Todesstrafe. Er ist Kolumnist der Tageszeitung junge Welt. Zuletzt aktualisiert: 09.03.2009 Evolution braucht Hilfe
Montag, 29. März 2010-14:31 Von Roberto J. De Lapuente | ad sinistram | – Solidarität ist zwar ein entzückendes Ideal, Gemeinsinn bewundernswert tugendhaft und Hilfsbereitschaft ein phänomenales Wunschbild – doch leider sind sie allesamt nicht genetisch programmiert. Weiterlesen » Promoviert mit Zahnlücke Samstag, 27. Februar 2010 Von Axel Henrici | Der Freitag Viel gelernt und nichts gewonnen? Der Autor Peter Plöger über Arbeitsverhältnisse zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat. Weiterlesen » steuerboykott.org - von der Demokratie zu Faschismus und ... Steuerboykott: In diesem Finanzsystem müssen Staatsverschuldung und Steuern immer weiter wachsen. Die Regierung beseitigt die Grundrechte: Enteignung der ... Geld macht nicht glücklich Er muss es wissen: Der ehemals mehrfache Millionär Karl Rabeder trennt sich nach gut 15 Jahren Leben im Luxus von seinem gesamten Besitz - «Fürs Glück ist Geld hinderlich», sagt der heute 47-Jährige. Von: Roland Rottenfusser Quelle: Sein http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2010/geld-macht-nicht-gluecklich-ein-millionaer-trennt-sich-von-seinem-besitz.html Donnerstag, 18. Februar 2010 Was passiert bei einer Währungsreform?Quelle:  
| | Wisst ihr, es scheint den Psychopathen nicht auszureichen, das der “öffentliche Raum” bald nur mehr aus dem “Raum” von CCTV Kameras besteht! Überall wo wir gehen und stehen, egal wo der einzelne von uns wohnt oder arbeitet, wir passieren mindestens 10 Kameras .. Privatsphäre? Das war einmal .. Quelle: Blog Information Space
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WAS DER MENSCH BRAUCHT  "Wieviel braucht ein Mensch in der Bundesrepublik Deutschland zum gegenwärtigen Zeitpunkt zum Leben und damit zur Wahrung seiner grundgesetzlichen Rechte nach Art.1, Art.2 sowie Art.3?" Hier weiterlesen… Quelle: ad sinistram soilent michi - 09.01.2010Ldies and Gentlemen..... This is exactly, what it seems.... Lassen wir mal mein Wunschdenken beiseite.... Das deutsche Internet bedarf keinem Komentar...harhar;(... ist mir fast egal....Bild dateien hinher..Bunbdestrojyaneeer.. juhu.... Alle Zeiger zteigen genau das an, was ich irgendwann einmal, denke ich, hier, schon mindestens 3 mal gepinselt habe.... Mich interessiert das (A)lles "hier" nicht mehr...: AuSSer: Die immer erwartete Telekommunikations-Schlamperei, die nicht mal der arme rekuiterte Bürgermeister regeln kann, hier in Schleswig Holstein.... Ich werde dafür sorgen müssen, dass die BürgerKaSSe von den HA aufgefrischt wird, hier in (A)lveslohe, weil die Cops immer noch nicht begriffen haben, dass ich (A)lle verdammt scheisse finde..Und mir ist es egal, was paSSiert. D(A)nach, weil ich genervt bin, sehr sehr genervt...über das, was man oder ich HEIMAT nennt.......Da ihr ja ganz vorne seit und die arme BürgermeisterFrau Drecks((A)rbeit leistet, gibt es einen High Score....;) only for new f. Lutscher(Newcomer);) Den verrate ich aber erst in DK weil das I-Net, dort, wenigstens das mindeste schafft...denkt darüber nach... Nicht böse..Ich nenne es: Non Criminal Anforderung, wie, übrigens, immer.. Da ich nun, nachweislich, nicht kriminell bin, bisher, muss ich wohl diesen Status anstreben.,;) ist das das Ziel??? Ich denke für die "Übung der Nationalität und der Internationalität"...: JAAAAAAAAA... Wichtig ist doch: "Die Beschäftigung"..oder??? Eure und unsere,;) Im Ausland erzähle ich kaum noch gutes über meib Land, aber das wiSSen die bereits, peinlich, oder? Ich finde es auch toll, wie ich zwischen allen ACCOUNTS so deutenj muss.....Eigentlich wollte ich was anderes, wir Alle, oder? O.K. Bandidos gege f.HA...: ist Mainstream....Schwuchtelscheisse... Zeitungen gegen Onkelz...hat er verdient... Klartext: Die Zeiten haben sich nicht geändert, weil Raum und Zeit ad Absurdum geführt wurde...Die Regeln sind neu::::: Eure Regeln, nicht meine... Ich alter, während viele gute Männer, junge Männer, diesem Krüppeltum nicht mehr widerstehen können.... Scheisse.... Ich wollte De Eskalation..jetzt überlege ich...zu lange, weil die Bundes Schwuchtelparade das Gegenteil zelebriert.... MUTTI666 ist keine Einzelperson, keine Zielperson, nur ein Code...;) Nachahmer haben die Mega Arschkarte;) sehr erwünscht. Mal sehen, ob die Übung eine Übung bleibt..., wie erwünscht.... BALANCE ist nicht nur ein Wort. PEACE  In der „Schlichtzelle“ kann nicht bewegt werden, weder der Stühl noch das Bett noch der Tisch. 12. Februar 2010 In der Jugendhilfe ist nicht mehr selbstverständlich, dass für alles, was Kinder und Jugendliche tun, in erster Linie die Erwachsenengesellschaft die Verantwortung zu übernehmen hat. Die Etikettierung von Jugendlichen als „Komaschläger“ oder „Monsterkids“ in den Boulevard-Zeitungen stehen für das Bemühen, sich dieser Verantwortung zu entledigen. Die Übernahme der polizeilichen Kategorie „Intensivtäter“ durch Teile der Jugendhilfe zeigt, dass das auch gelungen ist. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14778   Psychopathen - Das verkannte Problem Freitag, Januar 8, 2010, 03:15 PM - AllgemeinesGeschrieben von Administrator Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt. Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)nachweisen! weiterlesen... 29. März 2010  Noam Chomsky Er gilt als einer der namhaftesten politischen Querdenker in den USA: der Linguist und Philosoph Noam Chomsky. “Er spricht eine Sprache der Vernunft, die den Mächtigen und Meinungsbildnern ins Gewissen zu reden imstande ist und die Ohnmächtigen und kritisch Denkenden hoffen lässt”, sagt die Jury des Erich-Fromm-Preises, den der 81-Jährige am 24. März 2010 in Stuttgart entgegen genommen hat. Ulrike Haak und Matthias Krag haben Noam Chomsky zum Gespräch getroffen. Diesen Beitrag weiterlesen  Montag, 29. März 2010-9:12 Yuram Abdullah Weiler | Übersetzt von Ellen Rohlfs. Lektoriert von Fausto Giudice | Tlaxcala | – Eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschah direkt hier in den USA. Weiterlesen » soilent michi - 28.05.2007Basis und Überbau sollte ein Begriff sein. Dialektik und Dualismus ebenso. Das daraus resultierende Kompetenzdebakel wäre demnach "Fastfood" für Medien. Wollen ja auch nicht lange darauf rumkauen, in ihrer Recherchen-Müdigkeit. Haben wir ja ein Herz für. Ein Herz für Personaleierschaum im Hitzefrühling. War eigentlich für die Dezimierung von Altenheimen gedacht. Dumm gelaufen. Fast verwunderlich, dass es hypothetisches Gefloskel gab, ob das vom Essen kommt..Sehr sehr bekloppt. Wo bleibt da neben dem Jugendschutz der Medienschutz, wenn Halbwissen von Idioten, an Vollidioten verteilt wird? Totsaufende Jugendliche könnten als Antwort interpretiert werden. Oder nicht, Frau äh Bätzer? (richtig?) Egal. Hier stellt sich mir die Frage: Was ist schief gelaufen? Der Rethorikkurs oder die Sprachintonation, gemischt mit 70er Jahre Pamphlet? Wenn der Sound der Stimme schon als Aufruf zum Totsaufen durch die Glotze klingelt, dann muss ich unweigerlich GESUNDHEITSMINISTER(IN) werden. Das wäre eine Folge jeder temporären Absurdität zur Vermweidung von ÜBERBAU-MUTATION. In dieser Z-Movie-Klasse scheint es keine Pietät und keine Regeln mehr zu geben. Nach der Vampir-Eigenblut-Operation gibt es Hinweise auf weitere Hinweise: Geheime Pressekonferenzen von Body-Buildern (Im Volksmund Baddie) beweisen, unter medizinstudentischer Obhut, dass das illiegale Ejakulieren in den eigenen Speisequark, zu irreparabeler Muskelbildung geführt hat. Vereinzelt quoll das Letzithin zwischen den Ohren auf, was zu Permanent-Grinsen geführt hat. Das Tittenpumpen und Grinseposing, besonders bei Frauen, gab Anlass zur Verfolgung von Ungeborenen, die nur so, vor krimmineller Energie strotzten. Zukunfts-Totsäufer ist doch ein Traumberuf. Mit abgeschlossener Patex-Endlöser-Schnüffel-Ausbildung. Gilt aber als perfekte Basismutation. Sozusagen das Gegenstück. Mit dem Unterschied, das die authentisch sind und andere Geräusche beim Reden machen. Und noch was: Eigenes Brotbacken wird ab dem 3.13.08 unter das Kriegswaffengesetz gestellt. Zumindest bei denen, die aus ihrem Kot ,die letzten Körner rauspicken, um zu überleben. Evolution hat einen Preis: Uns...........
Von PPQ | Pollit Platsch Quatsch | Gerald Asamoah machte mit, Reinhold Beckmann, Yvonne Catterfeld und Sarah Connor, Günther Jauch natürlich und Oliver Kahn, aber auch Walter Kempowski und Johannes B. Kerner, die andere Inkarnation von Reinhold Beckmann. Gemeinsam mit ihnen waren alle für eine große Werbekampagne von ARD, ZDF und allen privaten Verlagshäusern "Deutschland", nur die "taz", die nicht mitmachen durfte, nörgelte, dass hier mit einer „neoliberalen Wundertüte“ die „von Depressionen und Zukunftsängsten geschüttelten Deutschen wieder auf gute Laune getrimmt werden“ sollten, während die Verantwortung von Staat und Wirtschaft für das „Schicksal des Landes“ und der kleinen Leute dabei auf den Einzelnen abgeschoben werde.
Das hat bis heute nicht richtig geklappt, ist aber auch nicht mehr so wichtig. Die Großkampagne Du bist Deutschland, die sich bescheiden zuschreibt, "2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land" gewesen zu sein, hat ihre "gebündelte Energie" vor zwei Jahren weitgehend unbemerkt "erneut entfacht", diesmal "für unsere Zukunft: unsere Kinder!" (alle Zitate "Du bist Deutschland"). Die Website besteht aus einer Seite, auf der "hunderte Kinder Bilder ihrer Wünsche für ein kinderfreundliches Deutschland gemalt" haben. "Jetzt sollen", so heißt es im DbD-Youtube-Kanal, "auch Jugendliche die Möglichkeit erhalten, sich kreativ mit dem Thema auseinanderzusetzen". Die haben aber wohl keine Lust, zu ihren Buntstiften zu greifen. Der Youtube-Kanal ist auf dem Stand des 28. Mai 2008 eingefroren. Und andere Links enthält die Webseite der "Kampagne" nicht. Quelle: Polit Platsch Quatsch Gemeingüter - der Planet gehört uns allen! Wir alle kommen nackt auf diese Welt. Was immer wir in ihr vorfinden, gehört uns allen gleichermassen. Der Planet, sein Reichtum, die Gaben der Natur - all dies sind wesentlich Gemeingüter, sie gehören der Gemeinschaft aller Lebewesen. Von: Roland Rottenfusser  Plan einer Allmende, 19. Jh. Unsere Gesellschaft sieht vor, dass sich der Einzelne durch seine Leistungen (aber auch völlig ohne Leistungen) Eigentum am hier Vorgefundenem erwerben kann. Unsere Gesetze schützen dieses Eigentum vor dem Zugriff anderer unter Androhung von Gewalt. Ob Eigentum überhaupt zulässig ist, oder die Idee des Besitzens vollständig dem Bereich des Wahnsinns zugeordnet werden sollte, ist eine Streitfrage, die sich durchaus mal durchzudenken lohnt. Weiterlesen bei "Sein": http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/gemeingueter-staerken-jetzt-.html
Sophie Scholl: "Sag nicht, es ist fürs Vaterland" Sonntag, 14. März 2010-13:59 Von Oliver Pfohlmann | Frankfurter Rundschau (FR-Online) | – Sophie Scholl war keine 22 Jahre alt, als sie unter dem Fallbeil der Nazis starb. Ihr unbändiges Freiheitsbedürfnis hatte sie in den Widerstand getrieben. Barbara Beuys beleuchtet Sophie Scholl in einer eindrucksvollen Biografie. Weiterlesen » Konsensprinzip: Entscheidungsfindung ohne Herrschaft Anarchismus ist er nicht nur eine Sammelstätte kritischer Auseinandersetzungen mit dem gesellschaftlich Gegebenen, sondern zugleich ein Pool alternativer Ideen für eine zukünftige Idealgesellschaft. Von: Roland Rottenfusser  Urbild der Basisdemokratie: Die Dorfversammlung Quelle: Graswurzelrevolution http://www.graswurzel.net/347/a.shtml Freitag, 12. März 2010 5. Mär 10 Nach der neuen Forbes-Liste ist die Zahl der Milliardäre in 2010 deutlich auf 1.011 gestiegen und damit fast wieder auf den Stand von 2008, nachdem sie im vergangenen Jahr um knapp ein Drittel gefallen war. Nur zwei Milliardäre... [mehr] Sonntag, 28. Februar 2010 Von Steven Black | Blog Information Space | – Es war einmal …. So würde ich am liebsten heute beginnen, es war einmal, ..ja, aber nicht, weil es heute um ein Märchen geht – ganz bestimmt nicht – sondern, … Weiterlesen » Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben... [mehr] «Graffiti ist Widerstand» «Eine grosse internationale Szene agiert oft illegal, wird mangels Alternativen dazu gezwungen.» Interview mit Helge «Bomber», einem bekannten Graffitikünstler der zweiten deutschen Generation. Von: Roland Rottenfusser «Graffiti ist eine Antwort auf die tägliche Markenbombardierung. Graffiti ist Widerstand gegen die Werbewelt oder besser sogar eine Persiflage auf die Werbung. Graffiti arbeitet mit den gleichen Mitteln; der öffentliche Raum wird ja zugepflastert mit Werbung. Graffiti nimmt sich den Raum selbst und gibt sich einen Markenraum als Gegenangriff: möglichst oft und überall auftauchen, Elemente der Wiederholung, genau wie bei der Werbung.» Weiterlesen bei «Freitag»: http://www.freitag.de/community/blogs/bildungswirt/graffiti---legal-illegal-scheissegal 
Wir sind unterschiedlich & wollen es auch bleiben: Um in Harmonie koexistieren zu können, verlangen wir die Achtung aller Personen, Völker & Kulturen auf Grundlage unsere Vielfältigkeit. Und wir wollen uns selbst regieren: das Volk soll seine Macht ausüben, um seine kollektiven Probleme zu lösen. Anstatt diese Macht auf den Markt oder den Staat zu übertragen, unter der Annahme, daß seine Vermittlung unumgänglich ist, und sich später über das Durcheinander zu beklagen, das sein Bürokratismus, seine Gefräßigkeit und Korruption verursacht, wollen wir uns von der sozialen Basis aus neu konstituieren, in politischen Körpern, in denen das Volk seine Macht ausüben kann. Subcommandante Marcos REDEN UND TEXTE VON SUBCOMANDANTE MARCOS Erstes Interkontinentales Treffen für die Menschheit und gegen den Neoliberalismus in La Realidad: ("1996 traffen sich 3.000 Menschen aus aller Welt im Lakadonischen Urwald. Entsprechend der dort verabschiedeten Erklärung von La Realidad kam es im Zusammenhang mit dem Zweiten Interkontinentalen Treffen (1997, Spanien) zu einer Vernetzung von Basisbewegungen aus allen Kontinenten. Im Februar 1998 gründete sich in Folge Peoples' Global Action.) - Erste Deklaration von La Realidad Gegen den Neoliberalismus und für die Menschheit. (Januar 1996). - Die Angst der Herrschenden und die Botschaft von La Realidad Rede zum amerikanischen Vorbereitungstreffen. (7. April 1996). - Hinter uns sind wir ihr Worte zum ersten Interkontinentalen Treffen . (27. Juli 1996). - Die Stimme der Hoffnung Rede auf dem ersten Interkontinentalen Treffen. (3. August 1996). - Das Glas zur anderen Seite Aus: Drei Fabeln von Don Durito (1995). - Brief an Emiliano Zapata Chiapas. (10. April 1997). - Sieben Teile des Weltpuzzles Über den Neoliberalismus. (Juni 1997). - Justice and Truth To Mumia Abu Jamal. (April 1999). - Selbst hinter Gittern lebt die Würde An Leonard Peltier. (Oktober 1999). - From the Underground Culture to the Culture of Resistance Roundtable Alicia Multiforum; Mexico. (26. Oktober 1999). - Gemeinsam gegen die Macht des Geldes Aufruf zur Demo gegen den Golf-Krieg. (12. April 2003). - Gegen die Globalisierung des Todes Rede bei den Globalisierungsprotesten von Cancun. (September 2003). ------ - Ya Basta Netz / Einladung zur Rebellion - 10 Jahre Aufstand der Zapatistas (2004) - Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN) - Revista Rebeldía - Solidarity Pages with Mexico - Libertad - Chiapes: Projekte und Dokumente - Peoples' Global Action Armut Armut Hunger - Die größte Schande unserer Zeit Hunger - Die größte Schande unserer Zeit THE MEATRIX REVOLUTIONFleisch verbieten? Auf fleischverbot.info läuft gerade eine Petition zum Verbot von Fleisch als Nahrungsmittel. "Sind die Vegetarier jetzt völlig durchgeknallt?", wird sich so mancher fragen - oder gibt es vielleicht tatsächlich gute Gründe, Fleisch zu verbieten?
Die Diskussion ums Fleischessen wird seit Jahren sowohl von Carnivoren, als auch von Vegetariern mit großer Leidenschaft geführt. Und auch wenn "militante" Vegetarier, für die der nicht-Verzehr von Fleisch zu einer Art Ersatzreligion geworden ist, dazu neigen, ihren Mitmensch extrem auf die Nerven zu gehen, muss eines mal festgehalten werden: Sie haben verdammt nochmal recht!
Die weit verbreitete Meinung "das muss doch jeder selber wissen", ist bei näherem Hinsehen nämlich unhaltbar: Der verheerende Effekt, den das Fleischessen auf den Planeten und das Ökosystem hat, muss nämlich von allen getragen werden. Und damit ist Fleischessen keine persönliche, sondern eine gesellschaftliche Frage. Warum also nicht das Fleischessen einfach verbieten? Was zunächst wie eine Provokation oder völlig wahnsinnige Idee erscheint, wird etwas plausibler, wenn man bereit ist, sich die Fakten einmal näher anzusehen. Fleischverzicht ist keine Herzensentscheidung, sondern eine pragmatische Notwendigkeit, wenn uns irgendwas am Erhalt dieses Planeten liegt. Da die meisten Menschen diese Tatsache jedoch aufgrund eines niedrigen Bildungsstandes, oder krasser Realitätsverweigerung nicht akzeptieren mögen, ist es vielleicht tatsächlich Zeit für ein Verbot. Fleisch ist UnsinnEs gibt faktisch keinen einzigen guten Grund Fleisch zu essen (vom Geschmack mal abgesehen). Die Ansicht, das vegetarische oder vegane Ernährung zu irgendwelchen Mangelerscheinungen führen würde ist widerlegt, dafür ist aber ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fleisch und den großen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes inzwischen durch Langzeitstudien bewiesen. Und es gibt eine Vielzahl von sehr guten Gründen, auf Fleisch zu verzichten - keiner davon hat irgendwas mit Tierliebe zu tun. Schauen wir uns doch ein paar davon mal an. THE MEATRIX REVOLUTIONFleisch ist Verschwendung Fleisch ist unlogisch. Aus 10 kg Getreide kann nur 1 kg Rindfleisch gewonnen werden, den Rest braucht das Rind für seine Lebenserhaltung. Wer sich über den Umweg von Fleisch ernährt, verbraucht also viel mehr Pflanzen, als bei der vegetarischen Lebensweise. Das gilt auch für die Eiweißbilanz: Würde man die als Futtermittel verwendeten Lebensmittel direkt verwenden, ließen sich auf der gleichen Fläche 5 - 10 mal mehr Menschen mit Eiweiß ernähren als bei Fleisch- und Milchwirtschaft. Tiere konsumieren nämlich weit mehr Protein als sie produzieren. Für jedes Kilogramm tierischen Proteins, das produziert wird, konsumieren Tiere im Durchschnitt fast 6 Kilogramm pflanzliches Protein in Form von Getreide und Grünfutter. Tierisches Protein kann vom Menschen aber nur etwa 1,4 mal besser verwertet werden als pflanzliches.
Fleisch ist das teuerste und ineffizienteste Nahrungsmittel, das man essen kann. Fleisch ist Menschen-MordSchon heute sterben zahlreiche Menschen in den Entwicklungsländern, weil die dort produzierten Lebensmittel als Futtermittel für die Industrienationen verwendet werden. Harvard-Ernährungswissenschaftler Jean Mayer schätzt, dass durch eine Reduktion der Fleischproduktion um 10%, soviel weniger Getreide produziert werden könnte, wie zur Versorgung von 60 Millionen Menschen notwendig ist. Fleisch trinkt Wasser Auch wenn es uns in einem Land, in dem Wasser noch immer aus der Leitung kommt nicht bewusst ist: Sauberes Trinkwasser ist ein knappes Gut. Viele Forscher warnen schon jetzt, dass Wasser das nächste Gold und Öl ist und künftige Kriege sich vor allem um Trinkwasser drehen könnten.
Ein Kilo Fleisch zu produzieren verbraucht 15.000 Liter Wasser - ein Kilo Getreide benötigt gerade mal 1.000 Liter. Fleischesser verbrauchen durchschnittlich 5.000 Liter Wasser pro Tag mit ihrer gesamten Ernährung, Vegetarier etwa 2.000 Liter. Nur um die Auswirkungen mal plastisch zu machen: In China ist der durchschnittliche Fleischkonsum seit 1985 von 20 kg pro Jahr auf 50 kg pro Jahr angestiegen. Der dadurch verursachte Mehrverbrauch an Wasser beträgt 390 Trillionen Liter Wasser - das ist fast soviel wie ganz Europa zusammengenommen an Wasser verbraucht. Man spart also mehr Wasser, indem man ein 500 Gramm Steak nicht isst, als dadurch, ein ganzes Jahr nicht zu duschen. Außerdem belastet die Gülle das Grundwasser massiv mit Nitrat und macht es langfristig ungenießbar. Fleisch frisst Boden und Regenwald Nutztierhaltung nimmt 30% der gesamten Landoberfläche der Erde in Anspruch - einschließlich der für den Anbau von Futtermitteln genutzten 33% des gesamten Ackerlandes. Landwirtschaftliche Tierhaltung führt zur Abholzung von Wäldern, um Platz für neues Weideland zu schaffen, und zu einer gravierenden, weit verbreiteten Verschlechterung des Bodens durch Überweidung, Verdichtung und Erosionen.
Der südamerikanische Regenwald, die "Lunge der Welt", wird gerodet, um Anbauflächen für Futtermittel sowie Weideflächen zu schaffen. Dabei werden Gebiete abgeholzt, die um ein vielfaches größer sind als Deutschland. Der Wasserhaushalt, das Klima und der Kohlendioxidgehalt der Luft werden nachhaltig verändert. Zehntausende von Pflanzen- und Tierarten werden ausgelöscht. Die Verdunstung von Ammoniak der riesigen Menge von Gülle aus der Massentierhaltung führt zur Bildung von Salpetersäure, die neben Schwefeldioxid (Industrie) und Stickoxide (Kfz) wesentlich für das weltweite Waldsterben verantwortlich ist. Fleisch und der Klimawandel Ein Studie der UN-Ernährungs- und Agrarorganisation kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: Landwirtschaftliche Tierhaltung verursacht mehr Treibhausgas-Emissionen als alle Autos, Flugzeuge, LKWs, und Schiffe der Welt zusammengenommen.
Tierhaltung ist dabei nicht nur in Sachen CO2-Ausstoß ganz vorne mit dabei. Viehzucht ist für 65% der weltweiten Stickoxidemissionen (NO ist 296-mal so schädlich wie CO2), 37% der Gesamtmethanproduktion (23-mal schädlicher als CO2) und 64% der gesamten Ammoniakproduktion verantwortlich, die sauren Regen und Nitrat im Grundwasser verursacht. Zusammen bewirken diese Gase den Treibhauseffekt, der zur globalen Erwärmung führt, die das Ökosystem Erde in noch nie dagewesenem Ausmaß bedroht.
Die Ergebnisse der FAO wurden von zahlreichen Universitäten und Institutionen bestätigt. Ein Verbot als Lösung?Angesichts dieser Fakten sieht ein Verbot von Fleischverzehr gar nicht mehr so verrückt aus - Wenn eine Sache keinen positiven Nutzen hat, aber im Gegenteil verheerende Folgen, ist ein Verbot gar nicht mehr so abwegig. Warum zum Beispiel ist Heroin verboten und Fleisch erlaubt? Auch wenn dieser Vergleich vielleicht etwas hinkt. Es muss aber ja auch nicht gleich ein Verbot sein: Eine Steuer wäre aber das mindeste. Denn die negativen Auswirkungen der Massentierhaltung werden auf die Gesellschaft als ganzes umgesetzt - das ist gesellschaftlich subventionierter Wahnsinn. Durch eine Fleischsteuer könnte Fleisch immerhin so teuer gemacht werden, dass auch hartnäckige Fleischfresser ihren Verbrauch wieder auf den Sonntagbraten zurückfahren - und die Fleischproduktion so unwirtschaftlich würde, wie sie in Wirklichkeit schon lange ist. Wer ein Zeichen setzen möchte, kann auf fleischverbot.info, die Petition zum Verbot von Fleisch unterzeichnen - und dort gleich noch viele interessante Informationen nachlesen. THE MEATRIX REVOLUTION Autoren Info David Rotter - www.sein.de Dienstag, 13.5.2008 Der Topmanager der Deutschen Bank, Josef Ackermann, Galionsfigur der deutschen Wirtschaft, ruft im März 2008 Vater Staat zur Hilfe: Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskräfte der Märkte. Es ist illusorisch zu glauben, dass wir warten können, bis der Markt wieder ins Gleichgewicht findet. (Die Welt) "Und der Staat pumpt Milliarden in marode Banken wie West LB, BayernLB, IKB - Milliarden. Die in den kommenden Jahrzehnten für Kindergartenplätze, sozialen Wohnungsbau. Arbeitslosenversicherung & Renten fehlen werden. Weil sie wissen, dass der Zusammenbruch einer Bank momentan immer eine Lawine ins Rollen bringen kann. Weil die Verflechtungen durch Finanztransaktionen die niemand mehr überblickt, jederzeit überall auf der Welt Erschütterungen hervorrufen können & hervorrufen. Niemand weiß wann & wo als nächstes. (DA anrchosydikalistische Zeitung) Im Folgenden finden Sie das Bild unter: www.welt.de/wirtschaft/article3266251/Freiber..
Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.“1 Kenneth Ewart Boulding 1966[2]  Ist Hartz IV bereits die 1.Stufe zum Faschismus? - Oder brauchen wir nur etwas Substanz, um diesem Sklavenmarkt die rote Karte zu zeigen?10 Prozent der Gesellschaft besitzen 90 Prozent des Vermögens! - Es wäre also "Genug für Alle" da. Dieser Herr Hartz war schließlich ein korrupter Betrüger, der das ganze bürokratisierte "Hartzterrorspiel" im Auftrag eines neoliberalen, angeblich sozialistischen Kanzlers, in die Wege geleitet hat. Es sind immer diesselben Menschen die aus Angst selbstständig zu "Denken und zu Handeln", Berufe ergreifen, wo Sie sich sicher fühlen und Handlanger der Mächtigen werden und Denkschablonen benutzen um Ihre arbeitslosen Mitmenschen zu demütigen. Wer gewohnt ist Befehlen zu gehorchen, drangsaliert natürlich auch gerne, wenn die Möglichkeit besteht. Das sogenannte gerechte Gesetz für den Reichtum, steht hinter diesen gehirngewaschenen Bürokraten ! Zeitarbeitsausbeuterfirmen? - 1,-EuroArgeJobs? Ihr könnt das Volk vielleicht mit Eurer korrumpierten Arbeitsagentur eine Zeitlang verarschen. Habt Ihr eigentlich keine Angst vor der "Bestie dem Volk"? Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein...G.F.
Zum Thema ein wichtiger Link:
steuerboykott.org - von der Demokratie zu Faschismus und ...   Bildmontage: HF
Arbeitslos?
Arbeitslose fallen angeblich in irgendwelche schwarzen Löcher...Ich denke, wenn die sogenannte humane Gesellschaft Ihre Arbeitslosen als gleichwertige Mitglieder behandeln würde, hätte kein Arbeitsloser einen Grund depressiv zu werden. Die Politik und die Medien haben jedoch im Auftrag der Superreichen für die, diese politischen Marionetten in Wirklichkeit tätig sind, ein "Propagandatheater" gegen die arbeitslose Bevölkerung, in die Wege geleitet, daß die Menschenwürde verletzt. Anstatt jedem Mitmenschen ein menschenwürdiges Grundeinkommen zu gewähren, werden Arbeitslose mit dämlichen 1,-Euro- Jobs, noch mehr gedemütigt. Mit einem Grundeinkommen könnten Arbeitslose, sich dann auch wieder am "Planetenzerstörerischen Konsumrausch" beteiligen! Über sinnloses Wachstum steht genügend unter meiner Rubrik - Geldreform. - Die ARGE hat die Arbeitslosen mit dem 1,-Eurobockmist aus der Statistik, die Reichen können wie Onkel Dagobert Ihr Vermögen gierig weiter vermehren. Ich denke jeder Reiche hat aus dieser Gesellschaft geschöpft und wenn er noch human wäre, würde er bereitwillig, an die Gesellschaft - wenigstens die Würde zurückzahlen. Stattdessen wird an den Aktienbörsen gezockt. Wer zahlt die Zeche? Die Ottonormalbürger und der demnächst wegebrochene Mittelstand???.Heutzutage gibt es tatsächlich schon unterforderte Pädagogen, die 1,-Euro-Jobber betreuen und sich dabei nicht mal blöd vorkommen. Sondern an diesen "1,-Euro-Ausgebeuteten" für Ihre unnötige Betreungsfunktion Ihren Lebensunterhalt verdienen. Menschen die Arbeitslos geworden sind, würden auch ohne "1,-Euroscheisse" wenn sie möchten, zusätzlich zu Ihrem Grundeinkommen eine sinnvolle Beschäftigung finden und wenn Sie lieber eine Zeitlang nur schlaue Bücher lesen wollen, anstatt dämliche Handlangerausbeutertätigkeiten malochen zu müssen, dann sollten Arbeitslose in einer freien Gesellschaft auch Raum und Zeit für Bildung bekommen! Die Leute die im 1,-Eurobereich als Betreuer der Arbeitslosen, (die der Reichtum aus Spekulationsgier produziert hat) arbeiten sind im Grunde Handlanger, der Superreichen und wesentlich unwichtiger als die staatliche Gehirnwäschefabrik es ihnen eingetrichtert hat. Wenigstens darf man in dieser Demokratur noch eine eigene Meinung haben! Wie lange noch? - Arbeitslosen mit eigener Meinung - kürzt man demnächst 60 % der zu niedrigen Grundversorgung und für das Mittagsessen gibt´s für die "Tafeln" Lebensmittelmarken? Gerold Flock Bezogen auf die Gesamtbevölkerung nähert sich der Anteil der Sozialleistungsempfänger an der Gesamtbevölkerung mit 37,8 % an die der Erwerbstätigen mit 40,7 % seit Jahren an. Vom Standpunkt der Lohnkosten muss daher schon tatsächlich fast eine ganze Arbeitsstelle einen arbeitenden Menschen und einen Sozialhilfeempfänger zugleich ernähren. Das schürt natürlich Neid, auch wenn die Hilfeempfänger ganz und gar nichts zu Lachen haben und selbst in keinster Weise Arbeitslosigkeit erzeugen. Es zeigt dies im Gegenteil, dass jeder arbeitenden Mensch nur noch höchstens halb so viel zu arbeiten hätte, wäre Arbeit gerecht verteilt, und noch weniger, müssten nicht auch noch Werte geschaffen werden, die hernach nur noch vernichtet werden können. Einige Volkswirtschafter gehen bereits von einer durchschnittlich nötigen Arbeitsbelastung von nur einem Viertel der gegenwärtigen aus. Da ist was ungerecht, zweifellos. Das aber liegt nicht am Sozialstaat. Es liegt hauptsächlich daran, dass der Kapitalismus nicht in der Lage ist, sein Wertwachstum so zu beschränken, wie die Notwendigkeit der Arbeit immer beschränkter, der Aufwand hierfür immer geringer wird. Es liegt am Verwertungssystem selbst, dass nicht mehr Arbeit zählt, sondern vor allem Verwertungsmacht, der Trieb, Geldwerte zu halten, die weit über die Realität der Dinge hinausgewachsen sind. Dabei bleiben im Grunde alle Menschen auf der Strecke, zumindest jene, die kein größeres Vermögen besitzen und dennoch Steuern bezahlen müssen. Daher befürchtet die Abendzeitung am 17.2.2010: „Der Sozialstaat überhebt sich mit dem schrumpfenden Abstand nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf das Wertegefüge. Je mehr Leistungsempfänger die Leistungsträger finanzieren müssen, desto härter werden die Verteilungskämpfe. Zugleich werden sie komplizierter. Denn je wechselhafter die Lebenslagen, desto mehr Wähler tragen zwei Seelen in ihrer Brust, die des Steuerzahlers und die des Empfängers von steuerfinanzierten Leistungen. Die eine Seele wehrt sich gegen Steuererhöhungen, die andere gegen Sozialleistungskürzungen.“ (soweit die Sozialökonomin Waltraut Peter vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln) W. Pfreundschuh (12.03.10) Wie "sozial" kann Kapitalismus sein?
14. April 2010 Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren erheblich verändert. Immer mehr Menschen sind von schlechteren Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzverlusten betroffen oder bedroht. Die Ziele der Konzerne und Unternehmerverbände sind klar: Tarifverträge und Gesetze zum Schutz der arbeitenden Menschen sollen ihre Verbindlichkeit verlieren, damit sie den jeweiligen betrieblichen Bedürfnissen unterworfen werden können. Die bestehende Wirtschaftsordnung wird von Grund auf verändert. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15015 auch als   Dem Prinzip des Umlagesystem liegt die Mackenroth-These zugrunde: “Nun gilt der einfache und klare Satz, dass aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein “Sparen” im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand. Das ist auch nicht eine besondere Tücke oder Ungunst unserer Zeit, die von der Hand in den Mund lebt, sondern das ist immer so gewesen und kann nie anders sein.” "Die Krise" "Wer ist Unter? - Wer ist Oben?" Zahlen! Fragen? Wie kann man selbst die Schläfrigkeit abschütteln? Am besten: indem man die Krise, die in irgendwelchen abstrakten Finanzsphären begann, persönlich nimmt. Jetzt aber hallo! Wie war das noch mal mit den Arbeitslosenzahlen? Nimm die Krise persönlich: Wie steht es im Fall von Arbeitslosigkeit mit der Unterstützung? Wie steigen die Krankenkassenbeiträge? Und immer auch an die Pensionskasse denken: Wie geht es ihr? Wo legt sie ihr Geld an? Nimm die Krise persönlich. Das heisst: nicht nur wissen, dass im eigenen Quartier Leute von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Sondern sie kennen, im Gespräch sein. Und überhaupt, das Quartier: die globale Krise lokal zurückschlagen. Mit Eckläden, Treffpunkten, Regionalgeld. Mit öffentlichem Leben. Und weiterfragen: Welche Rechte hat man als Angestellter? Und welche nicht, wenn man aufbegehrt? Und überhaupt: Wer ist in der Überzahl? Potenzial für Unruhen Nimm die Krise persönlich: Wer ist unten, wer oben? Das können wir ändern. Wer sind wir, im besten Fall? Wer sind die anderen? Will man vom Persönlichen ins Politische kommen, braucht es Solidarität und Differenz gleichermassen. Nimm die Krise persönlich: Was, wenn alles nur ein Pseudoaufschwung ist? Nimm die Krise persönlich: Wie wärs mal wieder mit einer Demo? Als sie kurz von der Krise verunsichert war, sagte Doris Leuthard noch: «Verkennen Sie auch das Potenzial für soziale Unruhen nicht.» WOZ vom 17.09.2009 "Faßt man die gesamte Zeit zusammen, die in allen Berufssparten und Sphären mittelbar oder unmittelbar der Geld/Tauschlogik "geopfert" wird, kommt man auf gute 80 % bis 85 % der insgesamt gesellschaftlich "verausgabten" Zeit. Niemals zuvor hat der Homo Sapiens derartig viel Zeit benötigt, um über einen absurden Umweg, verbunden mit gravierenden Folgen fur Psyche, Gesundheit und Natur, seine Produkte konsumieren zu dürfen (Welch eine Ironie! Die Geldwirtschaft kann ihre Umwege nicht mehr bezahlten. Dem Geld geht das Geld aus)."
Das Internet kann und wird noch eine wichtige Rolle spielen, mehrere vermutlich, bis die “letzte Runde” eingeläutet wird. Überprüft Informationen lieber dreimal, bevor ihr sie für möglich haltet. Das bisschen inverstieren von Zeit, ist eine Investition in Sicherheit und Überzeugung. Hieb und Stichfeste Argumente mögen nicht immer möglich sein, doch es gibt auch etwas was man Wahrscheinlichkeit nennt.Wie wahrscheinlich ist es, dass etwas wahr ist? Dafür braucht man nicht viel, außer einen geschulten und geschärften Geist, in Verbindung mit Intuition, das kann uns schon sehr viel sagen. Jedenfalls immer besser als nur gelesenes zu übernehmen, sowas ist gefährlich und verblödet uns. Jeder kann auch schlechte Tage haben, dann kann es auch passieren dass sorgfältig arbeitenden Menschen Fehler passieren – niemand ist vollkommen, keiner perfekt. Überprüfen – vor allem wenn es sich um wichtige Themen handelt, sollte Pflicht sein .. nicht jeder der auch vorgibt, im Geiste der Wahrheit und der Integrität zu schreiben, muss das wirklich tun. Gerade hier heißt es vorsichtig zu sein, wenn jemand solches behauptet. Nicht überall wo “Gold” drauf steht, ist auch welches drinnen. Um mündige Menschen zu sein, müssen wir alles hinterfragen und dürfen nichts als gesichert ansehen. Ihr würdet staunen zu was für Entdeckungen das schon bei mir selbst geführt hat! Es war nur so eine Art von Spiel, das ich mit mir selbst spielte – ihr wisst schon, “mal gucken was passiert ..” Obwohl ich der Meinung war, ganz genau die Antwort welche gefordert war zu wissen, überprüfte ich sie. Was soll ich euch sagen: Es hat mich bestürzt, was dann zum Vorschein kam! Seitdem beherzige ich das, wann immer etwas zu offensichtlich gesichert erscheint, besonders die wissenschaftlichen - ach ja, so sicheren - Daten überraschen mich immer wieder. Bei genauerem hinsehen entpuppen sich die Daten als KONSENS, nicht als 100% sichere Quelldaten. Man trifft oft genug Übereinkünfte, in den heiligen Hallen der Wissenschaften – und man wird überrascht davon, wieviele Stimmen – durchaus gewichtige Argumente – dagegen waren, gerade jene Lösung als Konsens zu wählen. Zudem: Was ist Realität? Blöde Frage, werdet ihr euch denken! Nun, so blöde nun auch wieder nicht. Was so offensichtlich erscheinen mag, ist meist wirklich nichts anderes, als die MEHRHEIT der vorherrschenden ANSICHTEN – dass wird dann zur 100% Wahrheit erhoben. Wie wir alle aber Wissen dürften, ist die Mehrheit aber nicht immer auch im Recht!(Steven Black) http://blacksnacks13.spaces.live.com/default.aspx
Links zum Thema Che Guevara! [PDF] Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version Che Guevara war maßgeblich an der Schaffung von Konzen- ... Che Guevara wurde 1961 Wirtschaftsminister. Sein realitätsblinder ... Der kubanische Revolutionsheld Huber Matos über die Instrumentalisierung Che Guevaras durch Fidel Castro, das manipulierte Bild des Westens von der ...
Gruppe Krisis MANIFEST GEGEN DIE ARBEIT 1. Die Herrschaft der toten Arbeit Ein Leichnam beherrscht die Gesellschaft - der Leichnam der Arbeit. Alle Mächte rund um den Globus haben sich zur Verteidigung dieser Herrschaft verbündet: Der Papst und die Weltbank, Tony Blair und Jörg Haider, Gewerkschaften und Unternehmer, deutsche Ökologen und französische Sozialisten. Sie alle kennen nur eine Parole: Arbeit, Arbeit, Arbeit! Jeder muß von seiner Arbeit leben können, heißt der aufgestellte Grundsatz. Das Lebenkönnen ist sonach durch die Arbeit bedingt, und es gibt kein solches Recht, wo die Bedingung nicht erfüllt worden. (Johann Gottlieb Fichte, Grundlagen des Naturrechts nach Prinzipien der Wissenschaftslehre, 1797)
Weiterlesen... Deshalb konnte der Widerstand gegen die Arbeit nur militärisch gebrochen werden. Bis heute heucheln sich die Ideologen der Arbeitsgesellschaft darüber ... Anfang des Sommers erschien das "Manifest gegen die Arbeit" der Gruppe Krisis. Angesichts des allgegenwärtigen Gejammers nach mehr Arbeit, das immer mehr ... www.umwaelzung.de/manifest.html - 35k Seit einiger Zeit versucht sich die Gruppe Krisis mit ihrem Manifest gegen die Arbeit ins Gespräch zu bringen. Gut sechstausend verkaufte Exemplare sind ... www.trend.infopartisan.net/trd1199/t071199.html - 13k 15. Nov. 2006 ... Das von der Gruppe KRISIS im September 1999 herausgegebene „Manifest gegen die Arbeit"(1) hat bundesweit in politisierten Kreisen z.T. ... de.internationalism.org/Welt/98/2000 - 45k 4. Dez. 2006 ... Manifest gegen die Arbeit/Die blutige Durchsetzungsgeschichte der Arbeit · Manifest gegen die Arbeit/Die kasinokapitalistische Simulation ... deu.anarchopedia.org/Kategorie:Manifest_gegen_die_Arbeit - 18k Nun hat die Gruppe 1999 ein "Manifest gegen die Arbeit" vorgelegt , mit dem sie inzwischen durch die Republik tourt. Es bleibt der Machart der alten ... www.fhuisken.de/krisis.htm - 49k Nützliche Links: www.bildunginfreiheit.de www.leben-ohne-schule.de www.homeschooling.de www.netzwerk-bildungsfreiheit.de 14. Mai 09 Deutschland gehört zu den zehn Staaten der Welt, in denen die Bürger in Bezug auf die Nutzung von Informationstechnologien am stärksten überwacht werden. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuell vorgelegte Untersuchung... [mehr] 15. Mai 09 Der US-amerikanische Geograph Jerome Dobson warnt vor Gefahren der Ortungstechnik. Drohen durch GPS-Technik neue Formen der Sklaverei? [mehr] 12. Mai 09 Das notwendige Gleichgewicht zwischen Freiheit und Sicherheit ist zerstört worden. In ihrer Absicht, die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit zu beschützen, neigen die Institutionen unserer modernen Demokratien dazu, in jedem... [mehr] 17. Apr 09 Immer mehr Menschen suchen nach alternativen Lebensformen. Die bestehenden Ökodörfer und Gemeinschaften stellen jedoch für viele eine zu hohe Schwelle dar. [mehr]
06. Mär 09 Im Dezember 2008 trafen sich im Lebensgarten Steyerberg Margrit Kennedy (Foto), Heide-Göttner-Abendroth und Johannes Heimrath, um einen ganzen Tag dem gemeinsamen Nachdenken über die auf den ersten Blick so utopisch wirkende,... [mehr] Aktion "Weltfrühstück" Gesundes Frühstück für alle Ein gesundes Frühstück ist die Voraussetzung für erfolgreiches Leben und Lernen. Denn überall auf der Welt gilt: Mit hungrigem Magen kann man nicht lernen! Darum gibt es das Projekt WeltFrühstück, ein Bildungsangebot der Welthungerhilfe, das Ernährung und Kultur in sich vereinigt. Mehr Playing for Change Mit Musik die Welt verändern Es ist ein Wandel im Gange auf der Welt - egal wo man hinschaut, entdeckt man Um- und Durchbrüche aller Art.
Will man alle diese Entwicklungen auf einen einfachen Nenner bringen könnte man vielleicht sagen: Die Menschheit entwickelt sich weg von Trennung und Angst hin zu Einheit, Gemeinschaft und Vertrauen. Einen musikalischen Ausdruck dieser Entwicklung bietet die wunderschöne Initiative "Playing for Change": Die Idee Die Idee zu Playing for Change kam dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten und Toningenieur Mark Johnson in der U-Bahn:
"Ich war in einer U-Bahn in New York auf meinem Weg zur Arbeit, und da hörte ich diese beiden Mönche musizieren", erinnert er sich. "Sie waren von Kopf bis Fuß bemalt, ganz weiß und trugen Roben. Einer spielte auf einer Nylon-Gitarre und der andere sang in einer Sprache, die ich nicht verstand. Da waren etwa 200 Menschen, die anhielten um mehr zu sehen und nichtmal in ihre Bahn stigen. Einige hatten Tränen in den Augen. Und es fiel mir auf, dass hier eine Gruppe von Menschen ist, die normalerweise aneinander vorbei rennen würden, aber statt dessen kommen sie zusammen. Und es ist die Musik, die sie zusammenbrachte." Zehn Jahre reiste Johnson von da an um die Welt: Vom Kathrina-verwüsteten New Orleans ins rassistische Südafrika, von der abgelegenen Schönheit des Himalaja in die religiöse Vielfalt Jerusalems. Überall spürte er musikalische Talente auf - oftmals Straßenmusiker aus den ärmsten Verhältnissen - und nahm ihre Musik mit Hilfe eines mobilen Tonstudios auf. Aufnahmen entstanden unter der Sonne und unter Straßenlaternen, in öffentlichen Parks, Plätzen und Promenaden ... in Türen, auf gepflasterten Straßen, inmitten hügeliger Pueblos. Immer nahm er den gleichen Song auf - jedoch ohne dass die Musiker einander, kannten, sahen oder hörten. Erst am Ende wurden diese einzelnen Spuren dann zu einem tief beeindruckenden Ganzen zusammengeführt, so dass sie gemeinsam spielen konnten, auch wenn sie durch hunderte und tausende von Kilometern getrennt waren. Die Philosophie Die Idee zu diesem Projekt entstand aus der Überzeugung, dass Musik die Macht hat, Grenzen und Entfernungen zwischen den Menschen zu überwinden. Egal, ob wir aus unterschiedlichen geografischen, politischen, wirtschaftlichen, geistigen oder ideologischen Hintergründen kommen - Musik hat die universelle Kraft diese Unterschiede zu transzendieren und uns als eine menschliche Rasse zu vereinen. Mit dieser Wahrheit fest in den Köpfen, machte sich das Team auf, um ihre Idee mit der Welt zu teilen.
Raum schaffen Eine Sache, die bei den Aufnahmen besonders wichtig war, ist die Schaffung eines Umfeldes für die Musiker, in dem sie sich frei entfalten können. Ein Umfeld, das keine Hindernisse stellt zwischen sie selbst und diejenigen, die ihre Musik später erfahren werden. Mit dieser Absicht und Energie reiste das Team überall hin und bekam schon bald Zugang zu Musikern und Standorten, die in der Regel nicht zugänglich sind. In dieser Hinsicht war die Inspiration, die sie ursprünglich auf diesem Weg brachte schließlich ein Co-Autor des Projekts: Je mehr Raum sie gaben, desto mehr Raum bekamen sie.
Die WirkungIm Laufe dieses Projektes beschlossen die Teilnehmer, dass es nicht genug für sie war, die Musik einfach aufzunehmen und mit der Welt zu teilen, sie suchten einen Weg, den Musikern und ihren Gemeinden, die so viel mit ihnen geteilt hatten, etwas zurückzugeben. Und so wurde im Jahr 2007 die Playing-for-Change-Stiftung gegründet , eine separate gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, genau das zu tun.
Anfang 2008 wurde zudem Timeless Media gegründet, ein gewinnorientiertes Unternehmen, dass die Mittel für Playing for Change bereitstellt und die Arbeit erweitert. Ziel ist es, die PFC-Botschaft an ein möglichst breites Publikum zu bringen. Jetzt werden Musiker aus der ganzen Welt zusammengeführt, um Benefiz-Konzerte zu geben, mit deren Erlösen Musik- und Kunstschulen in Gemeinden gegründet werden, die dringend Inspiration und Hoffnung brauchen. (Quelle - www.sein.de/kultur)
Sie müssen gestoppt werden!» Ein Gespräch mit Michael Moore über seinen neuen Film, über die Medien und die Gesellschaft unter dem Regime des Kapitalismus. Von: Roland Rottenfusser Quelle: Telepolis http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31492/1.html
Kriegsmaterialexport: Erste Umfrageergebnisse – jede Hilfe zählt beim Kopf an Kopf-Rennen Von: GSoA Die Umfragewerte lassen unsere Herzen höher schlagen: Das Ja- und das Nein-Lager sind fast gleichauf! Im Moment sind 41 Prozent für die Initiative, 44 Prozent dagegen. Das bedeutet: Wir können und wollen diese Abstimmung unbedingt gewinnen! Jetzt heisst es sich Zeit zu investieren, um weitere Menschen zu überzeugen, damit wir die Abstimmung gewinnen. Unsere Gegner werden nun Millionen in den Abstimmungskampf buttern. In den nächsten Tagen werden wir mehr als 100'000 zusätzliche Abstimmungsflyer drucken. Wir sind nun dringend auf Dich angewiesen, um diese Flyer zu verteilen. • Hier findest Du die bis jetzt festgelegten Flyer-Termine: http://www.kriegsmaterial.ch/site/agenda • Bestelle Postkarten, Flyer und Plakate und verteile das Kampagnenmaterial in deinem Freundeskreis: http://www.kriegsmaterial.ch/site/Material-Bestellen.html • Schreib LeserInnen-Briefe wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Bei Interesse bekommst Du täglich ein Mail mit Presseartikeln, auf welche es sich lohnt zu reagieren. Anmeldung: andi(at)gsoa.ch • Unterstütze die Initiative mit einer Spende: http://www.kriegsmaterial.ch/site/Unterstuetzen/Spenden/Spenden.html • Tritt unserer Facebook-Gruppe bei: http://www.facebook.com/group.php?gid=156614661328 • Arbeite in einem Regionalkomitee mit. Kontaktiere uns, damit wir schauen können, was in deiner Region geplant ist und was wir gemeinsam anpacken können. • Die Erklärung "Frauen gegen Kriegsmaterial-Exporte" kann hier unterzeichnet werden: http://www.frauen-gegen-waffen.ch/ • Bestelle das T-Shirt zur Abstimmung (gefährlich/ungefährlich) hier: http://www.facebook.com/group.php?gid=142123629727 Sonntag, 25. Oktober 2009
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