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Geschrieben von: Gerold Flock   

 

Vorsicht Anarchist!

Vorsicht! Sie verlassen gerade den ökonomischen Sektor und  befinden Sie sich bereits in der "Autonomen Zone." 

Diese Page ist nichts für den/die üblichen 08/15 Politiker/in & selbstverständlich ist diese Page nichts für Lügner/innen & die Korruption. - Diese Page ist selbstverständlich auch nichts für konservative Spießbürger/Innen. Diese Page ist der Versuch eines  Handbuches mit Theorien & Ideen, für Menschen, die die Welt verändern wollen! - Alles klar?

 Wer bin ich eigentlich bis jetzt? - Ich selbst definiere mich als kritischer "Übender Freigeist", denn als unabhängiger, autonomer Anarchist, der ich gerne wäre, kann ich mich als "Ökonomischer Gefangener" im realen Kapitalismus, nicht bezeichnen, denn nur meine Gedankenwelt ist einigermaßen frei, obwohl auch dort der kapitalistische Feind, sich Stützpunkte in meinem Kopf, durch Manipulation in meiner Erziehungs-Matrix, Schule, Ausbildung, Medien, Staats- und Parteienpropaganda, Marktschreierei, Werbung, soziales Umfeld usw. usf. schaffen konnte, die ich immer wieder Erkennen und Vernichten, bzw. Eliminieren muß. - Je weniger Stützpunkte also der kapitalistische Feind, in meinem Kopf hat, umso freier mein Geist. Dieser mein Verteidigungsmechanismus beginnt mit einem Nein. Nein zu sagen, innerlich und äußerlich zu allem was ich als "Übender Freigeist" ablehnen muß, um mich selbst, einigermaßen bewußt und kreativ Verwirklichen zu können und somit dann hoffentlich auch der Gesellschaft, oder wie auch immer ich, die heutige verwirrte,  Menschheit nennen will, mit der Hoffnung eines lebenslang "Übenden Freigeistes" zu unterstützen?


Don't walk behind me; I may not lead. Don't walk in front of me; I may not follow. Just walk beside me and be my friend. (Albert Camus)

 

 


Wir müssen es wagen und lernen wieder wirkliche autonome Individuen zu sein.


..

Mahatma Gandhi:
"Sei Du die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst."

 

 

Willkommen auf meiner Baustelle der Anarchie!

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein
 ausgeschlossen erscheint." Albert Einstein

GeroldFlock.de - Mutant mit Substanz, "Philosoph als Samurai", Übender Freigeist, Wichtiger Informant, Ungültig-Wähler von Verblödungsparteien, Direktor aller Punks, "Superfreak", Guerilla-Pazifist , "Archivar", Verleiher von Stimmungen, Häuptling ohne Macht, Alternativer Querdenker, Geächteter der intellektuellen & politischen Eliten, Zeitzeuge des Zorns, Selbstermächtigter, Erwarter des Unerwarteten, Analytiker der Macht, "Professioneller Amateurphotograph",Sklave des Wachstums, Culture Jammer, Selbstorganisator, Opfer der Umweltzerstörung, Unbequemer Unangepasster, "Postanarchist ohne Fallschirm", Gärtner ohne Grenzen, Autonomer Blogger, Anarcho-Reformator, Beelzebub der Revolte, Gelangweilter-schlecht zu motivierender Arbeitsplatzbesitzer auf der Titanic, Politikwissenschaftler ohne Genehmigung, Antiker- Situationist, Selbstloser Prophet, Visionssucher, Fakir der Koexistenz, "Hardcore-Mindfreak", Beobachter von Beobachtern, Anstifter zum Aufruhr, Naturfreund,  Meditierendes Erfahrungstier, Taoist, Solidarischer Jäger im Großstadtdschungel,

Freie Lanze, Asketischer Extremist,  Chamäleon, Apokalyptischer Zeitzeuge, Verbündeter der Entrechteten, "Atomic" im ausgebeuteten Schlaraffenland, Rebell, Benutzer technischer Oberflächen, Vertreter der extremen fairen Realisten, Agent der Veränderung, Ökonomischer Gefangener, Gläsener Mensch, Empfänger & Sender für  Informationen, Pionier der Anstalt-Erde,  Kritiker des Verblendungszusammenhangs, Vertikaler Freiheitstheoretiker, Sonderform eines "Trotzdem-Denkenden", Militanter Untertan, Utopischer Sadhu, Engagierter Yogi, Traumfänger,  Gut organisierter Dissident, Dandy & Ironiker der selbstgewählten Armut, Eingeweihter auf allen Zauberbergen, Andersdenkendes Phantom, Schrammelgitarrengott, Sternenstaubverkäufer mit  Dreiviertelreife, Revolutionärer Widerstandskämpfer & Eremit, Genügsamer Aussenseiter, Basisdemokratischer Anarchist, Parasit der Welt, Humanistischer Überlebensanwärter,Psychohistoriker,  Erleuchteter auf eigene Rechnung, Weltenwanderer, Freund der Verfemten, Denker der Entsagung. Botschafter der Transformation des Seins, Nomadischer Zombie in der Egogesellschaft,   Lebenskünstler, Troll im Internet, Agent im Netzwerk der Netzwerke, Whistleblower,  Entfremdeter Berufs-Evolutionär, Freiheitssucher, Weltverbesserer, Aufständischer Seiltänzer, Wahrsager der Unendlichkeit, Kollaborateur der übermächtigen Umstände, Geist der Epoche, "Kreuzungspunkt der Archetypen", Orthopäde des Geistes, Kapitän aller Leidenden, Kritischer gewöhnlicher Sterblicher, Zeitzeuge der parlamentarischen-verlogenen Laienprediger/Innen,  Existenzieller Akrobat, Mitfühlender Skeptiker, Unparteiischer Gedankenbeobachter,  Autonomes neuzeitliches Individuum, Psychedelischer Religionsbeobachter, Stadtguerillero, "Zeitreisender User", Bürgerlicher Ausbrecher aus der Gewöhnlichkeit, Kult-Discjockey, Widerstandsexistenzialist,  Erfolgreicher-paralysierter Nachtwächter,   Meister der Realität,  Mysteriöse-Leseratte, Visionär, Entschleunigter Single, Operator der objektiven Ironie der Welt, Lieber-sensibler Cyborg..."Freischaffender Künstler" der sich als "Knecht des Geldes" & kreativer Zeitdieb über Wasser hält! Permanenter Revolutionär  und all die anderen Metamorphosen...Da seht Ihr lieben Mitmenschen  mal, was man alles "Sein" kann, wenn man sich genügend "Zeit zum Leben" nimmt! Lassen Sie nicht zu! - Daß auf meinem Grabstein steht: "Er starb an der Bürokratie".
Freiheit für Absurdistan! An dieser Stelle möchte ich die "Langweiligen" mit einer kriecherischen Verbeugung ehren! - Leben ist Erfahrungen sammeln!

Anarchie fickt besser!

 Übender ist, wer durch Fehler lernt & sich an ihrer Eleminierung versucht.


 ...wie "Mensch als Erfahrungstier"  weitermacht, wenn einem alles fehlt & einem alles zuviel ist?

 Es ist dein Leben. Tu was du liebst und tu es oft. Wenn dir etwas nicht gefällt, ändere es. Wenn dir dein Job nicht gefällt, kündige. Solltest du auf der Suche nach der Liebe deines Lebens sein, Lass es; sie wird dich finden,, wenn du anfängst die Dinge zu tun, die du liebst. Hör auf alles zu analysieren, das Leben ist einfacher als es aussieht. Alle Gefühle sind wertvoll, wenn du isst; geniesse jeden Bissen. Öffne dein Herz für neue Menschen und Dinge; Unsere Unterschiede einen uns alle. Reise viel, sich zu verirren wird dir helfen dich zu finden. Manche Gelegenheiten bieten sich nur ein Mal; ergreife sie. Das Leben dreht sich um die Menschen die du triffst und die Dinge die du mit ihnen erschaffst. Also zieh los und erschaffe etwas. Das Leben ist kurz; also lebe deinen Traum und teile deine Leidenschaft.

Telekolleg: Anarchie

Bewertung: 4,8 von 5,0

- 6 Min. - 28. Sept. 2009 - Hochgeladen von DianTheSaint

Noch immer denken die meisten Menschen bei "Anarchie" an Chaos und blinde Zerstörungswut. Dass Anarchie in Wahrheit etwas ...
www.youtube.com/watch?v=47z9fTESM1k

Als der kapitalistische Krieg endlich vorbei war...
Der Reichtum und seine Gefährten
Der Hass,
der Tod,
die Macht,
die Gier,
der Neid,
die Lügen,
die Zwietracht,
die Rechthaberei,
der Hochmut,
der Egoismus,
der Neoliberalismus,
der Parlamentarismus,
der Fanatismus,
der Terrorismus,
der Religionswahn,
die falschen Götter,
die Scheinheiligkeit,
die Bosheit, der Faschismus, die Korruption,
die Überheblichkeit,
die Falschheit,
die Sklaventreiber und Ausbeuter,
die Bankiers und Spekulanten,
elend verreckt sind.
Die Wut verweht und die Wahrheit
und die Hoffnung wieder erwachte.
Als der Frieden, die Freude und die Freiheit,
Freunde suchte...
Die Künstler die Farben und Pinsel auspackten.
Die Musiker die Instrumente.
Klopften und läuteten sie dort,
wo die Liebe wohnt.
Einer der Überlebenden..

Es dient der Welt nicht, wenn Du Dich klein machst!


*Ehrlichkeit ist die Schönste
aller vergessenen Künste!* (M.Twain)

„Öffne dich und fließe mein Freund. Fließe in der totalen Offenheit des lebendigen Moments.
Wenn nichts in dir starr ist, lösen äußere Dinge sich von selbst.
In Bewegung: Sei wie Wasser.
In Stille: Sei wie ein Spiegel."


Der Anarchismus ist nicht eine Utopie,
die endgültig Gestalt angenommen hat.
Der Anarchismus ist eine Bewegung,
die sich in unaufhörlicher Entwicklung befindet
und die heute wie gestern die Fähigkeit besitzt,
neue Formen anzunehmen, (...)
alle neuen Tatsachen zu verstehen und zu akzeptieren“Anarchie
.

Federcia Montseny


Erdbeben, Tsunami und drohende Atomkatastrophe in Japan

Fassungslosigkeit anhand der Naturkatastrophen, aber auch Wut anhand der selbstgemachten drohenden atomaren Katastrophe, die weltweit Konsequenzen hat und bei anderen AKWs jederzeit drohen kann.

Daher alle Atomanlagen stilllegen - sofort!

Die Atomwirtschaft und die sie unterstützenden Banken und Unternehmen sowie die verharmlosenden Medien und PolitikerInnen abschalten!

Aber auch Atomwaffen abschaffen - sofort!

Informiert euch, beteiligt euch an Aktionen und Demonstrationen, werdet aktiv!
Wenn nicht jetzt, wann dann!

Gegen die Spaltung von Mensch und Atom - Für die soziale Revolution!

 

  www.united-for-peace.org Es ist unsere kleine Welt - wir haben nur „die Eine“
Es liegt an uns, sie für unsere Kinder zu bewahren.

  Frieden ist der Dialog und die Mitmenschlichkeit ."Die Umgestaltung der Welt im befreienden, emazipatorischen Sinn kann nur von unten und dezentral vor sich gehen. Anders zu denken, ist Pseudo-Universalismus und politischer Formalismus".

 

Selbstverantwortung?
Leid ist etwas, daß zu den Bedingungen des Menschseins gehört. Man kann das Leid nicht mit Patentrezepten beseitigen. Der Schmerz muß akzeptiert werden. Auf die innere Stimme sollte man hören können. ...ich ganz tief in meinem Innern mein eigener Freund sein zu können und die Fähigkeit über sich selbst zu lachen. (Arno Gruen)

 

 

 

Totale Kriegsdienstverweigerung oder Zivildienst? | War Resisters ...

www.wri-irg.org/node/11934 

www.united-for-peace.orgEines Tages allerdings formierte sich Zweifel.
Viele behaupteten, es sei das Umweltbewußtsein gewesen,
das diese goldene Zeit des MEHR beendete. Andere sagen,
Sterne hätten in ungünstiger Konstellation den Gott MEHR
vertrieben. Wieder andere sagten, es seien die Ungläubigen
gewesen, die zwar in geringer Anzahl, aber doch in unnach-
giebiger Weise die Segnungen des MEHR angezweifelt hätten,
bis es zu Fall kam.
Tatsache aber ist: Als das MEHR nicht mehr ständig mehr
wurde, versank die Welt in einer schweren Sinnkrise, und
Kummer und Sorgen verbreiteten sich.
Lange noch versuchten staatliche Instutionen mit Durchhalte-
parolen und Stützkäufen das MEHR künstlich zu erhalten.
Denn das MEHR, das war allen klar, war ja nur eine Glaubens-
sache, eine Gottheit, eine Einbildung ohne realen Bezug, die
man auch wieder beleben könnte, wenn man nur daran
glauben würde. Oder wie es gewiefte Werber formulierten:
"Das MEHR beginnt im Kopf."
Die letzten Erdölreserven wurden ausgeschöpft, die armen
Länder noch ein letztes Mal ausgebeutet und die Natur
geschunden, um das MEHR zu bewegen, wieder zurück
zu kommen. Doch es kam nicht mehr. Das MEHR war vorbei.
Es war GENUG.

Zeitpunkt.ch: Aktuell

 

Die weltweite Angst
Die, die arbeiten, haben Angst ihre Arbeit zu verlieren,
Die, die nicht arbeiten, haben Angst, niemals Arbeit zu finden.
Wer keine Angst vor dem Hunger hat, hat Angst vor dem Essen.
Die Autofahrer haben Angst vor dem Zufußgehen, und die
Fußgänger haben Angst davor, überfahren zu werden.
Die Demokratie hat Angst vor dem erinnern, und die Sprache
hat Angst davor zu sprechen.
Die Bürger haben Angst vor den Militärs, die Militärs haben
Angst davor nicht genügend Waffen zu bekommen, und die
Waffen haben Angst, dass es nicht genügend Kriege geben
könnte.
Dies sind Zeiten der Angst.
Angst der Frauen vor der Gewalt, der Männer und Angst der
Männer vor den Frauen ohne Angst.
Angst vor den Dieben, Angst vor der Polizei,
Angst vor der Tür ohne Schloss, vor der Zeit ohne Uhr, dem
Kind ohne Fernsehgerät, Angst vor der Nacht ohne Schlaftabl-
ten und vor dem Tag ohne Wachmacher.
Angst vor der Menge, Angst vor der Einsamkeit, Angst vor
dem, was war und dem, was werden mag, Angst vor dem Ster-
ben, Angst vor dem Leben.
Eduardo Galeano (Quelle: Das Buch - Die Füße nach oben - Zustand
und Zukunft einer verkehrten Welt.

 

 

 

Kriege & Konflikte entstehen immer, wenn Menschen nicht mehr miteinander Reden können. - Ihr wolltet uns nie Zuhören & nie mit uns Reden. . Ihr verlogenen,  korrupten,  parlamentarischen Faker.- Jetztz wollen wir nicht mehr!



Anarchismus? - Anarchismus verstehe ich hierbei als eine Idee, die eine Gesellschaft ohne Herrschaft anstrebt. Das gesellschaftliche Zusammenleben soll nach anarchistischen Ideen selbstverwaltet und nach freiem Ermessen des Einzelnen organisiert werden. Entgegen allgemeiner Annahmen und der alltäglichen Verwendung des Begriffs sieht der Anarchismus eine gesellschaftliche Ordnung vor.
Gleich vorweg! Nur weil ich kein Millionär bin, bedeutet das nicht, das meine Aufklärungsversuche weniger wert, oder schlechter wären als die Eurer Konzernpresse! - Eher ehrlicher & mehr Lösungen sind hier gesammelt. Pressekonzerne bieten wohl kaum Lösungen für das Finanzdesaster, oder alternatives Leben  usw. an. Warum? Pressekonzernchefs werden reich durch die Spekulations- und Zinswirtschaft!

 

Lesen Sie erstmal weiter, bevor Sie Ihr Laptop auf den Müll schmeissen!



https://www.antifa.de/cms/images/stories/banner/banner_no_pasaran_2011.gif

  • Kein Bock auf Nazis!


Steter Tropfen höhlt den Stein. - Wer glaubt, er wäre zu klein, um einen Unterschied zu machen, hat noch nie eine Nacht mit einem Mosquito verbracht.!

Projekt A / Wespe / Selbstverwaltete Betriebe

Der "Projekt A"-Entwurf entstand so um 1984 und ab 1985 ging Horst Stowasser, der Autor, mit dem frischgedruckten Buch "Das Projekt A" an die Öffentlichkeit ...
www.anarchismus.de/...tage/.../projekt-a.htm
 

Stowasser – Die anarchistische Bewegung und das Projekt A

Das Projekt A, wie es in diesem Text von Horst Stowasser vorgestellt wird, ist Mitte der 90er-Jahre gescheitert. Trotzdem enthält der Text viele ...
www.anarchismus.at/txt5/projekta1.htm
 
 
 
 

@a

Download NFSP!

infos Archiv der Liste A-infos-de  Während die Individualisten jede staatliche Maßnahme ablehnen, weil sie ihre individuelle Freiheit einschränkt, wissen Anti-individualistInnen sehr wohl zu differenzieren zwischen staatlichen Überwachungs-, Kontroll- und Bevormundungstechniken auf der einen Seite - und sozialen Aufgaben, die im Rahmen gegenwärtiger Gesellschaftsordnung leider nur vom Staat halbwegs zufriedenstellend bewältigt werden können, auf der anderen. So werden sich Antiindividualisten/Innen realpolitisch nie gegen staatliche Bildungs-, Gesundheits-, Wohlfahrts-, Energieversorgungs-, oder Transportsysteme stellen, wenn die Alternative ausschließlich in noch stärkerer Privatmacht besteht, in noch brutalerem egoistischn Konkurrenzkampf, in noch weniger (wenn auch meist nur noch heuchlerischer) Sozialität. Das heißt nicht, dass AntiindividualistenInnen nicht um den Aufbau konkret-kollektiver Alternativen zu diesen staatlichen Monopolen bemüht sind. Im Gegenteil, dieses Bemühen stellt gerade den zweiten wesentlichen Unterschied zu den antistaatlichen Rechten dar. Diese verlassen sich in Wildwest-Romantik auf die gerechte Gewalt ihrer Gewehre, um nach dem Ende des Staates zu dem zu kommen, was sie brauchen, und kümmern sich um keinerlei kollektive Alternativen. Die Absicht hinter dem Individuellen antistaatlichen Widerstand der AntiIndividualistenInnen ist hingegen, zu Kollektiven zu gelangen, in denen soziale Verantwortung konkret gelebt und die abstrakte staatliche Solzialpolitik abgelegt werden kann. Gabriel Kuhn (Jenseits von Staat und Individuum)Um noch einmal Foucault zu bemühen, könnte man sagen, dass das politische, ethische, soziale und philosophische Problem, das sich uns heute stellt, nicht darin liegt, das Individuum vom Staat und dessen Institutionen zu befreien, sondern uns sowohl vom Staat als auch vom Typ der Individualisierung, der mit ihm verbunden ist, zu befreien. AntiindividualistInnen wollen das abstrakte Kollektivmonopol des Staates brechen, um zu konkreten Kollektiven zu gelangen. Dies verrlangt, daß sie sich der Gesellschaft als Abstraktum entziehen.Anti - Faschismus 2.0www.antifaschismus2.de/Diese Website enthält Antifaschistische Nachrichten, Informationen über Neofaschismus im WEB 2.0 sowie Hintergründe, Vernetzungen und Verbindungen ... Mit dem ESM stehen wir vor einem monströsen Gebilde, das über rund die Hälfte des Staatsbudgets seiner Mitgliedsländer verfügt, die Umverteilung innerhalb der EU fast beliebig steuert, weitgehende wirtschaftspolitische Massnahmen erzwingen kann, weder einem Souverän, noch einer demokratischen Kontrolle unterstellt ist & bei all dem umfassende Immunität geniesst. Die Medien schweigen, die Wirtschaft kuscht, die Gewerkschaften schlafen. Der Alptraum beginnt dann wenn wir aufwachen. Denn wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen. Anarchist Black Cross Berlinwww.abc-berlin.net/vor 21 Minuten – Anarchist Black Cross Berlin ist ein anarchistischer Zusammenschluss von Individuen, welche sich seit einigen Jahren zusammengefunden ...  «ACTA – ein weltweites Abkommen – könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, 'ACTA-Ausschuss' ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bussgelder – oder gar Gefängnisstrafen – gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.» (Quelle: Avaaz) Link zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw Link zur Unterschriftenliste: https://secure.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?vc   Wir setzen und für ein bedingungsloses Grundkommen ein, das die Existenz sichert und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Dazu wollen wir eine Enquete-Kommission im Bundestag einsetzen, die bestehende Modelle bewertet, neue erarbeitet und diese den Bürgern transparent macht. Parallel sollen auf Bundesebene die Voraussetzungen für Volksabstimmungen geschaffen werden, so dass auch direktdemokratisch über eine Einführung entschieden werden kann. Bis dahin setzen wir uns für einen Mindestlohn ein Ja, diesen Antrag hätte ich auch unterstützt Einladung zum Lesen und Denken! Wissen Sie, was eine Gated Community ist? Eine umzäunte, sichere Wohnanlage. Zutritt nur für Bewohner. Bisher waren die eher in den USA, Südafrika und Brasilien zu finden, doch inzwischen gibt es sie auch in Deutschland. Hohe Mauern, Sichtschutz, bewachte Eingänge, und dahinter Wohnhäuser, Gärten, Planschbecken, Schaukeln, Partys und gute Nachbarschaft. Hier leben die, deren Job schon anstrengend genug ist, und die sich nicht um alles selber kümmern wollen; Menschen, die gesellig sind und es sich einfach gut gehen lassen wollen. Was zögern Sie – ziehen Sie ein! Klar, am Tor ist ein Wachdienst. Auf dem gesamten Gelände ist ein ausgefeiltes Monitoring installiert: Videoüberwachung mit Gesichtserkennung, Infrarotbewegungsmelder, GPS und RFID-Scanner. Begründet wird das weniger mit der Sicherheit, sondern vor allem dem Service und der Bequemlichkeit der Bewohner. Die Anlage besteht aus „smarten“ Häusern, also welche, die stets wissen, wann man in welchem Zimmer ist, die Licht und Heizung passend regulieren. Es gibt ein eigenes Kommunikationssystem auf dem Gelände, alles gratis. Wer braucht da schon noch die Post? Die Nachrichten werden übrigens elektronisch gescannt und analysiert. Nicht nur die Verbindungsdaten, also wer-mit-wem, sondern auch die Inhalte. Die Betreibergesellschaft berechnet regelmäßig einen „Happiness“-Index durch die Analyse der verschickten Nachrichten und weiß so, wann die Menschen glücklich sind und kann damit das Angebot für ein modernes Wohnerlebnis in der Community optimieren. Treffen mit Freunden sind einfach, weil alle in der Nähe sind. Und es laufen so viele Parties – von denen würden Sie wahrscheinlich gar nicht erfahren, wenn Sie nicht vor Ort wären. Es ist ein bisschen wie Cluburlaub hier. Der Service wird laufend verbessert: Die Läden in der Nachbarschaft lesen Ihnen Ihre Wünschen von den Augen ab. Auch wenn Sie mal außerhalb des Geländes unterwegs sind, ist man dort informiert über Sie und Ihre Vorlieben. Als Sie hier neu waren, fanden Sie das mit dem Zaun und der Dauerüberwachung einen etwas unangenehmen Gedanken – aber schließlich sind Ihre Freunde auch alle hier, also was soll's. Anfangs durfte man an den Fenstern noch Gardinen aufhängen. Doch in letzter Zeit kommt häufiger mal ohne Ankündigung der Renovierungsservice der Community vorbei – ist ja toll, dass die hier immer alles modernisieren – aber leider fehlt danach meistens die eine oder andere Gardine oder auch mal eine Tür. Und es ist ein ziemlich umständlich, die von der Verwaltung zurückzubekommen. Aber ist ja halb so wild – schließlich ist man hier ja auch nicht eingezogen, um sich zu verstecken. „Sehen und gesehen werden“, ist das Motto. Das Angebot hier zu wohnen, kann man eigentlich gar nicht ausschlagen, denn: Die Wohnungen sind mietfrei! Wow! Kurz haben Sie sich mal gefragt, wie die Betreiber das wohl finanzieren? Ach, egal. Dann gab es Zeitungsartikel über Geheimdienstkontakte der Betreibergesellschaft. Aber das sind bestimmt nur Verschwörungstheorien. Und es gibt andere Berichte über den finanziellen und politischen Hintergrund der Betreiber (amerikanische Hedgefonds, Steueroasen-Fans und Anhänger der rechts-reaktionären Tea Party). Aber das kann ja gar nicht sein – es leben so viele fortschrittliche, politisch aktive Leute hier – die wären doch dann nicht hier. Letztens haben Sie allerdings etwas Befremdliches gehört: Freunde von Ihnen wollten aus der Wohnanlage wieder ausziehen. Und merkten dann, dass sie ihre Möbel nicht mitnehmen können. Die gehören jetzt nämlich der Betreibergesellschaft. Und eine Umzugsfirma, die Auszugswilligen LKWs anbot, soll auf Unterlassung verklagt worden sein. Sie glauben, das alles sei absurd? – Das finden wir auch! Nur, dieses Szenario ist zu großen Teilen Realität – allerdings nicht in einer Wohnanlage, sondern im Internet. Und das ist unser BigBrotherAward-Preisträger: Facebook! Facebook, das nette „soziale“ Netzwerk, lässt George Orwells „Big Brother“ blass vor Neid werden. Hier wächst eine „Gated Community“ globalen Ausmaßes heran. Eine abgeschlossene Gesellschaft, in der ein Konzern die Regeln macht. Eine Datenkrake mit unendlichem Appetit – und die Leute begeben sich freiwillig in ihre Fangarme und füttern sie. Die Fakten: Facebook sammelt alles an Daten, was sie bekommen können. Nicht nur Name, Adresse, Profilbild, Telefon, Handynummer, Fotos, Texte, Statusupdates, Aufenthaltsort, Nachrichten an Freunde, besuchte Webseiten und und und... Facebook beruft sich auf die Zustimmung der Nutzer, denn es steht alles in den Geschäftsbedingungen. Doch wer liest vor Einrichtung seines Facebook-Zugangs tatsächlich die Geschäftsbedingungen und Datenschutzerläuterung? Der Text umfasst rund 50.000 Zeichen (das ist mehr als die amerikanische Verfassung) und ist juristisch und technisch ziemlich komplex. Die Textmenge ist keineswegs ein Hinweis darauf, dass Facebook Datenschutz wichtig wäre, sondern vielmehr ein klassischer Fall, wo heikle Fakten in der puren Textmenge versteckt werden. Die Datenschutzvoreinstellungen ändert Facebook immer wieder und ohne Ankündigung. Dabei sind sie seit 2005 in puncto Datenschutz ständig schlechter geworden. Facebook macht das Freigeben von privater Information zum Standard – wer seine Informationen schützen und nur bestimmten Menschen zugänglich machen will, muss viel Aufwand treiben, um alle Stellen zu finden, wo ein Häkchen gesetzt oder eine Option abgeschaltet werden muss. Wer sich nicht kümmert, wird zum offenen Buch. Doch selbst die Nutzerinnen und Nutzer, die sich die Mühe machen, die Standardeinstellungen zu ändern und alles auf privat einzustellen, schließen damit zwar ihre Lehrer, Eltern und Personalchefs aus, haben aber doch letztlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn Facebook selbst sieht alles. Die Evolution der Standardeinstellungen von 2005 bis 2010 hat der Programmierer Matt McKeon sehr anschaulich in einer Grafik als eine Art Blume dargestellt. Jedes Blütenblatt entspricht einer Sorte Facebook-Inhalt (Name, Profilbild, Geschlecht, Freunde, Networks, Nachrichten auf der Pinnwand, Fotos und was als „Gefällt mir“ angeklickt wurde). Weiß bedeutet „privat“, blau „öffentlich sichtbar“. Je weiter vom Zentrum entfernt, desto mehr Menschen können diese Inhalte sehen. Faszinierend, wie sich die Blume nach und nach blau einfärbt... Die privaten Details der Nutzer werden ständig öffentlicher, ganz ohne ihr Zutun, einfach weil Facebook es so will. Und es gibt immer wieder neue Features: Mit dem „Freundefinder“ werden Nutzer verleitet, ihre kompletten E-Mail-Adressbücher in Facebook zu importieren. Die E-Mail-Adressen wurden von Facebook genutzt, um Menschen, die noch nicht bei Facebook sind, „einzuladen“. Und wer auf seinem iPhone mit der Facebook-App den Freundefinder einsetzt, ahnt nicht, dass Facebook auf diesem Wege sämtliche auf dem iPhone gespeicherten Kontaktdaten an sich zieht: Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Postanschriften, dazugehörige Fotos und Geburtstagsdaten bis hin zu persönlichen Notizen. Die Tore sind in beide Richtungen weit offen: Mit der „Instant Personalization“ („Umgehende Personalisierung“) können mit Facebook verbundene andere Webseiten auf persönliche Daten aus dem Facebook-Profil zugreifen. Übrigens die Textanalyse für den Happiness-Index bei Facebook gibt es wirklich. Und dann gibt es auch noch die „Places“-(Orte)-Funktion, mit der Nutzerinnen ihren Freundinnen – und natürlich Facebook – mitteilen können, wo sie gerade sind. Noch Fragen? Die Betreiber von Facebook testen ständig, wie weit sie gehen können und scheren sich dabei weder um Gesetze, noch um das, was Nutzerinnen erwarten oder was sonst im Netz üblich ist. Erst wenn massiver Protest von den Nutzerinnen und Nutzern kommt, gibt es ein bisschen Bewegung. Aber die Taktik ist klar: 3 Schritte vor, und wenn es Stress gibt, geht man 1/2 Schritt zurück. „Gated Communities“ zeichnen sich auch dadurch aus, dass der Staat innerhalb der Mauern quasi keinen Einfluss mehr auf die Regeln hat, die innen herrschen. Facebook sind europäische Datenschutzrichtlinien und deutsche Gesetze herzlich egal. Ilse Aigner, unserer Verbraucherschutzministerin, ist dazu leider nichts anderes eingefallen, als unter lautem Presserummel ihre eigene Präsenz auf Facebook zu kündigen. Eine Kapitulation. Eine Ministerin sollte doch vielmehr ihre Regierungsverantwortung wahrnehmen und im Sinne der Verbraucher tätig werden: 1. Ein Quasi-Monopol braucht Regulierung, und die muss durchgesetzt werden; 2. Um Wettbewerb zu fördern, brauchen wir Forschung zu dezentralen Alternativen; und 3. Brauchen wir eine Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen für soziale Netze, die nicht auf der Vermarktung von Daten beruhen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat im November 2010 Klage gegen Facebook erhoben, weil die AGB, die Datenschutzbestimmungen und der Freundefinder gegen Verbraucher- und Datenschutzrecht verstoßen. Die Landesdatenschutzbeauftragten von Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich ebenfalls eingeschaltet. Ein Mini-Erfolg ist da, der Freundefinder soll verändert werden. Da ist er, der 1/2 Schritt zurück. Ein wichtiger Punkt wird bei den ganzen Datenschutz-Details zumeist ausgeblendet. Nämlich die Frage: Wer steckt eigentlich hinter Facebook? Wer profitiert von dieser Datensammlung? Natürlich Mark Zuckerberg, der ist bekannt. Aber da gibt es zwei andere Leute im Vorstand von Facebook, die genauere Betrachtung verdient haben: Peter Thiel und Jim Breyer. Beide haben sich mit Risikokapital in die Firma eingekauft. Peter Thiel ist Hedgefonds-Manager und mit der Gründung des Internet-Bezahlsystems PayPal reich geworden, das er für eineinhalb Milliarden an Ebay verkauft hat. Peter Thiel ging es bei PayPal nicht nur um seinen Profit, sondern auch darum, eine von den staatlichen Banken unabhängige Weltwährung zu schaffen und damit die Steuererhebung zu umgehen. Peter Thiel ist radikal-konservativ und zugleich libertär, mag Ronald Reagan und Steueroasen und unterstützt die Tea Party Bewegung in den USA. Und er hat eine enge Verbindung zu der rechten Internet-Plattform „TheVanguard“. Jim Breyer von der Risikokapital-Firma „Accel Partners“ ist nicht irgendjemand, sondern Vorsitzender des amerikanischen Branchenverbandes der Risikokapitalfirmen, der National Venture Capital Association. Sein Vorgänger in diesem Verband war Gilman Louie, der von dort direkt zum CIA gewechselt hat und die Firma „In-Q-Tel“ gegründet hat. Das ist noch eine relativ schwache Verbindung – doch klar ist, man kennt sich. Der Firmenname kommt übrigens von „In-Tel“ wie „Intelligence“ (das englische Wort für Geheimdienst) und „Q“ wie der geniale Erfinder bei James Bond. In-Q-Tel ist laut eigener Webseite eine Risikokapitalfirma des CIA, eigens gegründet, um Entwicklung von Technologien zu unterstützen, die für Geheimdienste interessant sein könnten. Interessant für Geheimdienste ist Facebook mit Sicherheit. Denn was könnten sich Agenten Schöneres wünschen, als dass ihnen die Menschen all ihre persönlichen Details, jede Bewegung, private Nachrichten und all ihre persönlichen, beruflichen und politischen Kontakte selbst frei Haus auf einen zentralen Server in den USA liefern? Doch es geht noch dichter. Der dritte große Facebook-Investor ist die Firma Greylock Partners. Greylocks Senior-Gesellschafter Howard Cox pflegt seit Jahrzehnten beste Kontakte zum Pentagon und – siehe da – ist im Aufsichtsrat von In-Q-Tel. Das geht über die theoretische Möglichkeit „Das ist in den USA, da könnte der CIA draufgucken“ weit hinaus... Diese Gated Community, die als netter Cluburlaub daherkommt, sollte uns ernsthaft Sorgen machen. Denn Facebook tut gerade alles, um sich unentbehrlich zu machen. Es will zum Ersatz werden für eigene Webseiten, E-Mail, Mailinglisten und Chat-Foren. 2010 hat sie mit den „Facebook-Credits“ auch eine eigene Währung eingeführt. Facebook eignet sich das Copyright der eingestellten Inhalte an und zensiert kritische Links. Der genialste Coup seit langem aber ist der „Gefällt mir“- oder „Like“-Button auf fremden Webseiten. Damit können Facebook-Nutzer Webseiten empfehlen. So wird von Facebook auch registriert, was ihre Nutzer außerhalb so treiben, für was sie sich interessieren. Ein komplettes Psycho- und Sozialprofil entsteht. Und zwar auch ohne, dass überhaupt auf den „Gefällt-mir“-Button geklickt wurde! Wer sich z.B. als Facebook-Nutzer eine Seite von bild.de einfach nur anschaut, bekommt von Facebook quasi im Vorbeigehen gleich zwei persistente Cookies auf seinem Rechner gepackt. Späteres Wiedererkennen garantiert. Leute, die keine Facebook-Nutzer sind, erhalten ebenfalls ein Cookie auf ihre Rechner gesetzt, das sie zwar nicht namentlich, aber per IP-Adresse erkennen kann. Facebook will nicht weniger als der zentrale Anlaufpunkt im Netz für möglichst viele Menschen werden und damit die Kommunikation bei sich monopolisieren, kontrollieren und ihr seine Regeln aufzudrücken. Auch Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, ist überzeugt, dass soziale Netzwerke, die die Daten ihrer Nutzer horten und abgeschirmt vom Rest des Netzes ein Datenmonopol errichten, eine der größten Gefahren für das freie Internet sind. Wir möchten ergänzen: auch eine Gefahr für den Rechtsstaat. Warum vertrauen so viele Menschen sich mit so vielen persönliche Details Facebook an? Firmengründer Mark Zuckerberg hat es vor Jahren in einem Chat auf den Punkt gebracht: „They trust me – dumb fucks.“ – Sie vertrauen mir, die Idioten. Die BigBrotherAward-Seite wird übrigens keinen Facebook-Like-Button bekommen. Denn wer solche „Freunde“ hat, braucht keine Feinde mehr. Herzlichen Glückwunsch zum BigBrotherAward, Facebook.�Details...



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