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Geschrieben von: Gerold Flock
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„Der Anarchismus ist nicht eine Utopie, die endgültig Gestalt angenommen hat. Der Anarchismus ist eine Bewegung, die sich in unaufhörlicher Entwicklung befindet und die heute wie gestern die Fähigkeit besitzt, neue Formen anzunehmen, (...) alle neuen Tatsachen zu verstehen und zu akzeptieren“. Federcia Montseny "Wer glaubt er wäre zu klein, um einen Unterschied zu machen, hat noch nie eine Nacht mit einem Mosquito verbracht."

Willkommen auf meiner Baustelle der Anarchie! „Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.“ (Mahatma Gandhi).GeroldFlock.de - Archivar, Lovemachine, Amateurphotograph, Universal-Anarchist, Mindfreak, Systemkritiker,Punkrocker,Naturfreund, Taoist, Rebell, Schrammelgitarrengott, Psychohistoriker, Erleuchteter, Satiriker,Nomadischer Zombie in der Egogesellschaft, Lebenskünstler, Endorphinjogger, Kuschelrocker, Gedankenbeobachter, Radelfan, Cabdriver,Stalker, Discjockey, Meister der Realität, Leseratte, Hobbyphilosoph,Jugendschutzbeauftragter, Multipler Orgasmus, gläubiger Atheist...Revolutionär und all die anderen Metamorphosen...Lassen Sie nicht zu! - Daß auf meinem Grabstein steht: "Er starb an der Bürokratie". Übrigens: Anarchie fickt besser! Freiheit für Absurdistan! An dieser Stelle möchte ich die "Langweiligen" mit einer kriecherischen Verbeugung ehren! - Leben ist Erfahrungen sammeln!
Da ich auf meiner ZEITGEIST-Sparte - gerade etwas umbaue...(BAUSTELLE!) ...herrscht momentan "Prinz Chaos"! - Habt etwas Geduld. Ich bin nicht die Deutsche Bahn. Die hat oft Verspätung. - Die Anarchie nie!
"Wie willst Du eine "Revolution" gewinnen, wenn der Feind schon Stützpunkte in Deinem Kopf errichtet hat?" - Einfach machen! - Ich wurde schon mehrmals gefragt: Warum ich diese Texte & Informationen gesammelt habe? - Vor allem erstmal für mich selbst. Ich stöbere gern im Cyberspace nach guten Texten! - Wer außer mir noch gerne Texte zur Aufklärung studiert und sucht, wird hier genauso gerne immer wieder zurückkommen, zum Stöbern & Lesen wie ich selbst... G.F. «Wenn wir die Rechte der Natur verteidigen, dann verteidigen wir auch die Menschenrechte.» Evo Morales
»Niemand lebt vom Geld. Stattdessen leben wir von den Lebens-Mitteln, die von der Erde kommen, und wir leben durch gute Beziehungen. (Quelle Oya-Magazin - Heide Göttner-Abendroth) Wenn jemand hungrig am Tisch sitzt, während sich andere am gleichen Tisch den Bauch vollschlagen, ist das kein gutes Haushalten. Der Kapitalismus erhebt den Anspruch, die »wirtschaftlichste Organisationsform« für einen Haushalt zu sein. Dennoch schafft er es nicht, obwohl genug Nahrung vorhanden ist, die Menschen zu ernähren. Solange dies so ist, handelt es sich nicht um Wirtschaft, sondern um eine Ideologie. Solange wir uns in diesem System bewegen, werden unsere Fähigkeiten zu Waren. In diesen Waren drückt sich die Haltung der Menschen aus, die sie erzeugen. Sie zirkulieren heute um den ganzen Globus, und mit ihnen die Funktionalisierung der Konsumbedürfnisse ebenso wie der spirituellen Bedürfnisse, da ja mit Hilfe der Werbung die Produkte spirituell aufgeladen werden und man so den Mangel an Sinn in der Arbeit durch den Konsum ihrer Ergebnisse zu kompensieren sucht. Ich glaube, es geht nicht um einen »Kapitalismus 3.0«, sondern um ein ganz anderes Menschenbild. Die Urfrage der Produktion ist doch: Was brauche ich überhaupt? Am wirtschaftlichsten ist eigentlich, möglichst wenig zu verbrauchen. Je weniger ich konsumiere, je weniger Zeit und Kraft ich darauf verwenden muss, Konsumgüter für meinen Lebensunterhalt herzustellen, desto mehr Zeit bleibt, sich der Frage nach dem Lebenssinn zuzuwenden. Ich denke, wir können nur aus einer solchen Perspektive zu neuen Formen des Wirtschaftens finden. (Quelle Oya-Magazin - Frank Wilhelmi)
|  AUF MEINEN KOPF HAT DIE REGIERUNG EINEN PREIS VON 10 000 MARK AUSGESETZT, AN DEN LITFAßSÄULEN KLEBT EIN PLAKAT:Weltnetz.tv zeigt den Trailer zum Dokumentarfilm "Quién dijo miedo" der honduranischen ... Daniela Dahn unterstützt weltnetz.tv. Eine Zukunftsvision. ... www.weltnetz.tv/ | "Alles Gerade lügt, murmelte verächtlich der Zwerg. - Alle Wahrheit ist krumm, die Zeit selber ist ein Kreis. - Du Geist der Schwere! sprach ich zürnend, mache dir es nicht allzu leicht!" Nietzsche |
Der neue Archivar kündigt an, daß er sich mit nichts anderem beschäftigen will als mit Aussagen. Frei beweglich wird er sich in einer Art von Diagonalen einrichten, die sichtbar macht, was bislang weder zu sehen noch zu hören war, eben genau die Aussagen. Im Bereich der Aussagen gibt es weder Mögliches noch Virituelles; alles ist hier real, und jede Realität ist manifest: das allein zählt, was formuliert worden ist, da, in dem und dem Moment, mit bestimmten Lücken und weißen Stellen. Gilles Deleuze über Michel Foucault 
Eine anarchistische Gesellschaft müßte natürlich auch eine liebevollere Gesellschaft sein! Erkenne wie Du liebst. - Dann weißt Du wie Du bist. High Fans! Wenn Ihr Euch noch ausführlicher über "Beziehungskram", "Eifersucht" und "Herzensangelegenheiten" informieren wollt, dann studiert vielleicht meine Sparte - "Freie Liebe", die man nicht mit "Sex ohne Liebe" verwechseln sollte. Dort findet Ihr natürlich auch Texte, die nicht nur mit Freier Liebe zu tun haben. Wären Internet und Wikipedia in ihrer fortdauernden Entstehung den Regeln des Markts und nicht jenen der Gemeingüter unterworfen, würden sie heute kaum die Fülle an Innovationen und Informationen bieten, die jedem Menschen offenstehen. Doch das Internet ist als Gemeingut entstanden. 1989 schrieb Tim Berners-Lee die Seitenbeschreibungssprache HTML und das entsprechende Internetprotokoll http. Berners-Lee wollte, dass die Ergebnisse von allen frei weiterentwickelt und genutzt werden können. Die gemeinsamen Ressourcen sind der Code und das Wissen über die Netzarchitektur. Die Gemeinschaft sind all jene, die Code und Wissen weiterentwickeln, sowie jene, die die Regeln des Netzes pflegen: Netzneutralität etwa oder dass das World Wide Web Consortium nur patentfreie Standards zulässt. Kein Markt und kein Staat haben dies gewährleistet, sondern die Internet Community selbst. Grundbedingung für die Entfaltung des Internets als Gemeingut waren die Idee des Teilens und der Verzicht auf Kontrolle über andere. Aber nicht nur in der digitalen Welt sind gemeingutreproduzierende Spielregeln möglich. Kritik am Staat!In der Tat gibt es keine einzige Dienstleistung des modernen Staates, die spezifisch staatlich wäre. In Wirklichkeit hat sich der Staat im Laufe der Jahrhunderte eine ganze Latte positiver gesellschaftlicher Errungenschaften schlicht unter den Nagel gerissen. Nicht eine davon ist wirklich mit dem Prinzip der Staatlichkeit verknüpft - wie man gerade heute heute überall beobachten kann, wo die meisten Regierungen versuchen, gerade diese positiven Aufgaben wieder loszuwerden - weil sie ihnen zu teuer geworden sind. Angefangen von der Post über die Eisenbahn, Krankenhäuser, Straßen- und Städtebau, Universitäten und Schulen bis hin zur Rentenversorgung, Altersversicherung und Arbeitslosenunterstützung gibt der Staat die Verantwortung für Bereiche zurück, die er sich irgendwann dort angeeignet hat, wo sie entstanden sind in der Gesellschaft. Denn alle diese Einrichtungen haben sich dereinst unabhängig von Königen, Kaisern oder Regierungen entwickelt - aus der gesellschaftlichen Kreativität der Menschen. Aber Gesellschaft ist nicht gleich Staat. Die Ursprünge dieser sozialen Errungenschaften liegen in Dorf- und Stadtgemeinden, Klöstern, Handwerkergilden, Privatfirmen, Einzelinitiativen oder der kollektiven Selbsthilfe Betroffener. Und wie das Wort "Errungenschaft" ahnen lässt, mussten sie der Obrigkeit nicht selten regelrecht abgetrotzt werden. Erst nach langer Zeit, oft unter dem Druck von Sozialreformern und gegen den Widerstand von Regierungen, haben sich Staaten solche Einrichtungen angeeignet. Ob unsere modernen "Sozialstaaten" mit ihrem bürokratischen Apparat diese Aufgaben optimal, human, gerecht und effektiv erfüllen, ist eine Frage, die selbst Politiker zunehmend bezweifeln. Die Tatsache, dass immer mehr dieser Bereiche in die Privatwirtschaft zurückgegeben werden - was natürlich kaum eine bessere Alternative ist -, lässt eher auf das Gegenteil schließen.Soziale Aufgaben machen den Staat nicht aus. Was den Staat tatsächlich ausmacht - und was er auch nie privatisieren würde -, sind seine spezifischen Institutionen wie Regierung, Parlament, Gesetzgebung, Bürokratie, Staatsbeamtentum, Steuerhoheit, Geld- und Erziehungsmonopol, Justiz, Polizei, Armee, Zoll, Geheimdienste - und nicht zuletzt das Recht, jeden zu bestrafen (und notfalls zu töten), der gegen eines dieser Dinge aufbegehrt. Dies sind die eigentlichen Manifestationen von Herrschaft - sie sind genuin staatlich. Alles andere ist ursupiert. Der moderne "demokratische" Staat ist gerade mal hundert Jahre alt, aber schon tut er so, als läge ausgerechnet im Sozialen sein Wesen. HORST STOWASSER - Das Buch findet Ihr in meiner Bibliothek. Den Artikel von Steven Black zum Thema - Fussball, muß ich mir hier als notorischer Nichtfussballfan einfach selber geben!!! Ich meine, seht euch mal um, es ist ohne weiteres möglich, eine große Menschenmenge innerhalb kürzester Zeit zu mobilisieren, wenn es um Fußball oder eine ähnliche, geistlos Betätigung geht. Aber versucht doch mal, die gleiche Menschenmenge dafür zu “begeistern”, ihr Gehirn, falls vorhanden einzuschalten, um sich Gedanken über die ABWÄRTSSPIRALE zu machen, die in zunehmenden Maße uns alle betrifft! Ich erspare es euch und mir, sämtliche uns allen bestens bekannten “Systemfehler” aufzuzählen. Die Medienkartelle der Gleichschaltung haben leider “gute Arbeit” geleistet. <- Abwärtsspirale .. Sie haben die Menschen gelehrt, ein banales Ballspiel wie hypnotisiert, mit frenetischem Jubel oder gemeinschaftlich gestöhntem OHHHH zu begleiten, als ob eine vertane Gelegenheit zu einem Tor, höher zu bewerten ist, als die inzwischen lückenlos installierte, Globale Überwachungsgesellschaft. Es ist leider, wegen solcher Praxis der Menschenführung unumgänglich, dass diese hypnotisierten Menschen aufzuwachen beginnen und sich der großen Lügen bewusst werden. Und dass kann ohne einen Systemzusammenbruch, wahrscheinlich nicht realisiert werden. Es wird viele wie ein gewaltiger Schock treffen, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, wobei zu hoffen ist, dass es glimpflicher abgeht, als befürchtet. Ich persönlich, bin momentan einfach froh, dass die frenetische Kreischerei endlich wieder zum Stillstand kam. Und erstaunlich finde ich auch, dass immer mehr Frauen ihre “Lust auf Fußball” entdecken. Eigentlich gibts da nichts zum staunen, unsere Frauen sind bloß klug und haben herausgefunden, dass man damit viel leichter eine Männerseele einfängt. Und damit verabschiede ich mich für heute und wünsche euch allen noch einen schönen Abend ...STEVEN BLACK - Informationspace - Zu finden bei meinen Links!
Hier nun etwas Werbung: Nicht für die neuesten Konsumartikel...FRIEDEN!

 Wir führen zur Zeit eine Unterschriftensammlung zum Weltweiten Marsch durch. Wenn du dich beteiligen willst, bitte hier klicken
Weiter zur Homepage  Lesen Sie erstmal weiter, bevor Sie Ihr Laptop auf den Müll schmeissen!
Kritisches Denken! - Das kritische Denken ist die einzige Waffe und Abwehr, die der Mensch gegen die Gefahren im Leben zur Verfügung hat. Wer nicht kritisch denken kann, ist in Wirklichkeit allen Einflüssen, Suggestionen, allen Irrtümern und Lügen ausgesetzt, die verbreitet werden und mit denen er vom ersten Tag an indoktriniert wird. Man vermag nicht frei sein, sich selbst bestimmen und sein Zentrum in sich selbst finden, wenn man nicht kritisch denken und in einem gewissen Sinne auch zynisch sein kann. (Erich Fromm)
 Vorsicht Anarchist! - Folgendes Textmassaker könnte eventuell, vielleicht, unter Umständen, zu einer Massenmemneurose mutieren...ich würde den Lesern raten vorsichtshalber alle Gabeln, Löffel, Messer und andere gefährliche Metallgegenstände die sich verbiegen könnten - beim studieren des Textes aus der Gefahrenzone zu transformieren.Besiegelt Der Text könnte durch tägliche Einträge zu einer Endlosschleife ausflippen...
 Sich wieder und wieder (und für immer) anpassen. Sich den gegebenen Tatsachen, den wirtschaftlichen Sachzwängen, den Konsequenzen dieser Sachzwänge anpassen, als ob die Konjunktur an sich schicksalhaft wäre, die Geschichte abgeschlossen und die Epoche entgültig erstarrt. Sich der MARKTWIRTSCHAFT anpassen, das meint eigentlich: der SPEKULATIONSWIRTSCHAFT. Sich den Folgen der Arbeitslosigkeit anpassen, das bedeutet übersetzt: ihrer schamlosen Ausbeutung. Sich der Globalisierung anpassen heißt mit anderen Worten: der ultraliberalen Politik, die sie steuert. Sich der WETTBEWERBSFÄHIGKEIT anpassen bedeutet: der Opferung aller mit dem Ziel einen Ausbeuter den Sieg über einen anderen Ausbeuter davontragen zu lassen, beide Spieler desselben Spiels. Sich dem Kampf gegen die öffentlichen Defizite anpassen bedeutet: der systematischen Zerstörung der wesentlichen Infrastrukturen und sozialen Errungenschaften. Sich den geradezu aufrührerischen wirtschaftlichen Deregulierungen anpassen, Elementen einer reaktionären und regressiven Revolution - die sich aber in aller Ruhe, mit offizieller Duldung, wenn nicht sogar Ermunterung ausgebreitet haben, während sie doch jegliches Gesetz aufheben, das der spekulativen WILLKÜR Grenzen setzt; während sie doch ungestraft gegen Gesetze vestoßen, welche geschaffen waren, um die Ungerechtigkeit in Schranken zu halten und ohne die die Tyrannei triumphiert. Sich dem Zynismus der zulässigen mafiosen Verhaltensweisen anpassen, die schon mehr als vertraut geworden sind: nämlich traditionell. Sich so der Produktionsverlagerung, der Kapitalflucht, den Steueroasen, der Deregulierung, den menschenverachtenden Fusionen, der kriminellen Spekulation anpassen, die hingenommen werden, als ob sie Naturgesetzen gehorchten, gegem die sich aufzulehnen nutzlos wäre. Sich selbstverständlich der Arroganz der Dummheit, ihren göttlichen Hoheitsrechten anpassen...Sich in Wahrheit jenem dumpfen Klima der Repression anpassen, in dem man nur kämpfen kann, wenn man auf das verzichtet, wofür man kämpft, auf das, was an dessen Ursprung steht und was sich durch einen Taschenspielertrick zum allgemeinen Ziel gewandelt zu haben scheint, zum Hauptpostulat, das im Hintergrund bleibt, aber implizit als wünschenswert und legitim gilt - auf jeden Fall aber als unumgänglich. Dann bleibt nur noch, die Antworten hinzunehmen, die uns von jenen, die sich weigern, Fragen zuzulassen, eingehämmert werden.Sich der Diktatur des Profits anpassen.VIVIANE FORRESTER - Die Diktatur des Profits___Seite 27 - 28 - Zu finden in meiner Bibliothek!
...Weiter geht´s beim Zeitgeist und meinen anderen Infopageseiten! G.F.
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